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Pferdekalender


Reitbeteiligung - großer Fehler ...

» User #14322 schrieb:

Hallo Leute,
also ich habe bisher gute und schlechte Erfahrungen gemacht was RB´s angeht. Ich hatte eine tolle RB die mein Pferd 1,5 Jahre geritten ist und dann leider wegen der Ausbildung weg ist. 3 Monate später hatte ich eine Neue bzw. Neuen (weil ein ER) der hatte reiterlich echt was drauf, nur leider wurde er schnell unzuverlässig. Es kam dann zu einem "Klärungsgespräch" und ich hoffte es wäre wieder alles gut. Dem war aber nicht so, die ersten paar Wochen hats geklappt und als ich Ende Dezember letzten Jahres zufällig an "seinem" Tag mit ner Freundin bei ihrem Pferd und bei "IHM" zugucken wollte ist er einfach nicht erschienen! Und hat nicht abgesagt! Im nachhinein habe ich dann erfahren, dass er schon seit längerem nicht mehr gesehen wurde!? icon_motz.gif Ich glaube ich hätte ihn durch den Fleischwolf gedreht wenn ich ihn noch mal gesehen hätte! Wie das Schicksal es dann so wollte besuchte uns genau eine Woche später unsere "alte" RB und hat erzählt, dass sie wieder zu Hause ist und da auch bleibt und wieder was zum reiten sucht! icon_pray.gif So wat nenne ich schwein gehabt! Nun sind wir seit 3 Monaten wieder vereint und alle sind HAPPY besonders meine "kleine" Maus!


» User #14602 schrieb:

Hi!
Was ich bei RB immer schwierig finde ist, jemanden zu finden der vom reiterlichen Können genauso oder sogar weiter ist als man selbst.


» User #15536 schrieb:

Also zu deiner Aussage von wegen was du denn machen sollst wenn ein 1,75m großes Pferd durchdreht muss ich jetzt mal meinen Senf abgeben.

Mit 10 Jahren hab ich mich auf ein 4-jähriges gerade angerittenes Pferd von der gleichen Größe gesetzt.
Irgendwann begann sie auch durchzudrehen und 3 Bereiter haben es nicht in den Griff bekommen. Irgendwann hatte ich die Nase voll und hab das mit denn mittlerweile 12 Jahren selbst in die Hand genommen und ich habs geschafft.

Wenn man den Ehrgeiz dazu hat schafft man es sicher so ein Pferd zu bändigen.


» User #12426 schrieb:

Hi,
ich hab das ganze davor jetzt nicht gelesen, aber ich persönlich hatte wahnsinniges glück mit meinen RBs.
Es war einfach ein traum, keine probleme mit der besitzerin, auch turniere und es hat mich 25€ im monat gekostet. ich durfte so ziemlich alles tun und lassen was ich wollte. bei besonderen sachen habe ich das selbstverständlich abgesprochen. und ich durfte die beiden süßen fast jeden tag reiten wenn ich wollte.
also ich möchte damit den leuten mut machen die nach vielen artikeln über schlechte erfahrungen als RB denken, dass sie nicht mehr nach einer RB suchen müssen, weil alle schlecht sind...sind sie nicht!
das suchen lohnt sich wirklich, nciht gleich aufgeben.
viel glück an alle

Lilly


» User #5436 schrieb:

hi ihr lieben,

ich sehe das ganze auch aus der sicht des pferdebesiters, allerdings bin ich nicht gegen die sogenannten "yuhuu, ich hab ein eigenes pferd. ich kann machen was ich will" rbs. ich habe seit ein paar tagen wieder eine neue nette reitbeteiligung gefunden. die frühere hat nach 3 jahren aufgehört, weil sie zuviel schulstress hat. dieser neuen reitbeteiligung habe ich aber auch gesagt, dass ich ihr viele freiheiten lasse. wie bei einem eigenen pferd, darf sie selbst entscheiden, ob sie in der halle reitet (mit oder ohne unterricht), auf dem platz, ausreitet oder nur longiert oder laufenlässt, solange das interesse und die gesundheit des pferdes bewahrt wird. ich habe mich mehrmals gemeinsam mit ihr am stall getroffen um so auch zu sehen, wie mein dicker mit ihr klarkommt (damit so ein angriffsverhalten gar nicht erst aufkommt). ich denke, wenn man einer reitbeteiligung viele freiheiten lässt, entwickeln sie viel eher ein verantwortungsgefühl für das pferd. wenn ich mit ihr spreche, sage ich auch grundsätzlich "unser dicker", denn sie gehört dazu und das soll sie auch wissen.

da denken viele mit sicherheit anders und sehen die gefahr, dass die situation ausgenutzt wird. dafür habe ich aber auch nette andere pferdebesitzer an meinem stall, die immer ein auge darauf haben. im notfall würden sie mich anrufen und das spielchen beenden. aber das kam zum glück noch nicht vor.

lieben gruß

denise


» User #5951 schrieb:

Ich habe seid fast 8 Jahren eine RB auf einem mitlerweile 24 jährigem Pferd.Das ist das beste was mir je passieren konnte.Ich denke mal man sollte auch nicht so schnell aufgeben.
Das Pferd hat mich ein Jahr lang verarscht nach Strich und Faden dann aufeinmal hat es klick gemacht,und alles war gut.Das kann einem auch passieren wenn man sich ein Pferd kauft.Und dann kann ich es auch nicht so schnell wieder abgeben.Ma muss sich auch mit den Besitzern zusammenraufen.Nur sprechenden Leuten kann geholfen werden.


» User #18350 schrieb:

Der letzte Beitrag liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber das Thema wird wohl immer aktuell bleiben. Deshalb schreibe ich mal von meiner Erfahrung.

Da ich einen Vollzeitjob habe, der mich sehr fordert und daneben auch einen Haushalt mit Lebenspartner und sieben Tierchen mitführe, liegt es mir zeitlich leider nicht drin, ein eigenes Pferd zu haben. Ich könnte dem Tier nicht genügend gerecht werden. Also suchte ich mir eine Reitbeteiligung und schrieb aus Neugier mal eine Anzeige auf einer Pferdeinternetseite. Ich staunte nicht schlecht, als ich nach zwei Tagen bereits 15 Angebote innerhalb einer Fahrzeit von 30 Minuten hatte. Mir war es wichtig, einen Barhufer zu finden, der nicht mehr allzu jung ist und der in Gruppenhaltung im Offenstall steht. Bei Boxenhaltung fürchte ich die Energie, zudem entspricht dies nicht meiner Einstellung von Pferdehaltung. Ich habe wirklich gute Angebote bekommen - viele interessante Pferde wünschen sich mehr Beschäftigung. Erfreulicherweise fand sich dann eine 18-jährige Pferdebesitzerin auf dem Hof, auf welchem ich wöchentlich Reitstunden nehme. Wegen der Schule etc. kann sich die Besitzerin nicht genügend um ihren Traber kümmern. So darf ich zweimal wöchentlich gegen 200 Schweizer Franken pro Monat Lucky reiten. Das heisst, ich mache mit ihm Bodenarbeit, reite im Viereck oder gehe spazieren. Das Pferd ist noch nicht ausgebildet und deshalb lernen wir zusammen in der Natural Horsemanship Methode. Lucky verliert schnell seine Ängstlichkeit und lernt schnell. Es macht unheimlich Spass mit ihm. Mit der Besitzerin spreche ich mich immer mal wieder ab. Wir üben die gleiche Reitweise und haben auch die selbe Reitlehrerin. Das harmoniert bestens. Dafür kann sich die Besitzerin auf meine Zuverlässigkeit verlassen. Ich habe bislang eine einzige Reitstunde nicht wahrnehmen können wegen einer Magendarmgrippe - ansonsten bin ich immer wie abgesprochen bei Lucky gewesen. Na, ich würde hier auch keine Minute mit diesem tollen Schatz verpassen wollen icon_biggrin.gif


» User #19273 schrieb:

Hallo Salome... also jetz muss ich mich schon mal einklinken nach deinem letzten Beitrag...
zu deinem Satz : verzogene Pferde, typische Privatpferde.. ich finde du solltest dich in dem Fall ein bisschen zurücknehmen.
Nur weil du bisher Probleme hattest, was meiner meinung nach vielleicht auch mit deinem Umgang mit den Pferden liegen könnte, heißt das nich das alle Privatpferde verzogen sind.
Liebe Grüße mysteria icon_crash.gif


» User #4693 schrieb:

Hallo mysteria,

der Beitrag, auf den du dich bezogen hast, ist bereits von 2003, sie wird es also vermutlich nicht mehr lesen icon_lol.gif

Abgesehen davon könnte es sich um eine Reiterin gehandelt haben, die jahrelang auf abgestumpften Schulpferden geritten ist, die auch auf ungefähre Hifen irgendwie reagieren. Wenn sich so jemand dann auf ein gut ausgebildetes, sensibel reagierendes Pferd setzt und dann noch grundsätzlich die Schuld gern beim Pferd sucht, sind solche Probleme gradezu vorprogrammiert.

Dass sich das Pferd so heftig gegen sie gewehrt hat (natürlich erst, als der Besitzer nicht dabei war!) ist ein ziemlich eindeutiges Signal.

Der Alptraum aller Pferdebesitzer, die eine RB suchen. Hatt ich auch mal. Ganz kurz. Einen Monat icon_mrgreen.gif

Die hatte aber wenigstens den Anstand, den Monat, den sie geritten ist, auch zu bezahlen.


» User #19811 schrieb:

hi,
Also ich hatte vor ein paar Monaten mal eine RB.
Das Pferd war ein "Ex-Rennpferd" und kam leider in die falschen Hände nach seiner Karriere.
Als ich ihn dann mal einmal reiten wollte und gerad angaloppieren wollte fing er an dermaßen zu buckeln und ich fiel auf einen Baumstamm. Mein Rücken war total offen und ich hatte Glück dass außer noch ein paar blauen Flecken nichts schlimmeres passiert ist.
Jedenfalls hatte ich dann auf jedem Pferd auf dem ich saß totale Panik wenn es mal etwas schneller gelaufen ist. und auf die RB hab ich mich gar nicht mehr getraut und gab sie dann wieder ab.
Dann habe ich einfach in meinem Stall rumgefragt ob noch jemand eine RB sucht un hatte dann Glück bei einem früheren Reitlehrer der dort seine zwei Haflinger-Mixe hat. Ich war jetzt vorkurzem aber mit einer Freundin ausreiten und hatte das Pech dass meine neue RB beim Anhalten einfach nur rumgesponnen hat un auf den Ackergelaufen ist und dort gestiegen ist.
Das Problem ist die Besitzer reiten feste Strecken das heißt sie traben oder galoppieren immer an den gleichen Stelln.Aber man sollte auch eine Galoppstrecke im Schritt reiten können finde ich.
Aber ich weis nicht wie ikch das anstellen soll weil meine3 RB ist schon 24 und dem entsprechend bekomme ich dieses Problem nochmals schwerer raus. Außerdem habt ihr noch ein paar tipps wie ich das mit dem steigen hinbekomme? immer wenn ich mit der gerte komme oder so fämgt er an zu steigen.

wär schön wenn ihr mir helfen könntet und mir ein paar tipps geben würdet.
lg lenii


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