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Pferdekalender


Liebeserklärungen an unsere Pferde - macht mit!

» User #8353 schrieb:

als ich meine claire gesehen habe war es liebe auf den ersten blick.sie ist das tollste pferd das mir je begegnet ist.sie macht (fast) alles mit solange es dafür ein stück möhre gibt.ich hoffe wir beide sind noch lange ein team.
CLAIRCHEN DU BIST DAS BESTE PONY DER WELT!icon_pray.gif
I LOVE YOU EAU CLAIRE! icon_lol.gif


» User #10711 schrieb:

Ich liebe meine kleine appi stute auch über alles ich habe sie seit dem sie ein halbes jahr alt ist!

am anfang hatte ich ein bisschen schwirigkeiten mit ihr ich war auch noch sehr jung!

Aber man freut sich doch am meisten,wenn man fortschritte sieht!

hab dich lieb choo-choo! icon_biggrin.gif


» User #8478 schrieb:

Hallo,

ich liebe meine Süße, weil sie alles ist, wovon ich schon immer geträumt habe. Sie ist ein super Kumpel. Sie folgt mir überall hin, selbst wenn dort die schlimmsten Gefahren lauern könnten. Sie tröstet mich, wenn ich traurig bin. Sie freut sich mit mir, wenn ich gute Laune habe. Sie hört mir immer zu (sie kann ja auch nicht anders).Sie lernt willig jede neue Lektion. Sie ist einfach MEIN Pferd.
Fanny ich liebe Dich!

Denise


» User #11949 schrieb:

Hi,
ich kann dich total verstehen. ich liebe mein Pferdchen auch über alles. Man erlebt so viel wundervolles mit dem Pferd, dem man sich verschrieben hat. Im Prizip ist es bei mir schon eine Sucht geworden. Wenn ich mal eine Woche im Urlub bin, will ich nur noch meinen Schatz wiedersehen. Alle anderen stehen dagegen im Schatten.
Manchmal fürchte ich, meinen Hasen zu vertätscheln (sie ist wirklich ein Pferd, auch wenn es längst etliche Spitznamen sind), aber dann ist sie wieder so ein Schatz, dass man doch noch mal kuscheln muss.
Und, ich steh ja dazu, einen Leckerlie vergibt.
Was ich aber besonders an ihr liebe, ist ihr Verständnis. Mein Hase merkt einfach, wenn ich traurig bin. Sie ist dann so viel artiger, als sonst. Was bei ihr schon etwas ist. Besonders an meiner Kleinen finde ich aber auch, dass sie mir so oft schon geholfen hat. Als ich sie gekauft hatte, litt ich noch unter den Folgen eines schweren Reitunfalls und sie war so vorsichtig mit mir und hat mich alles langsam angehen lassen. Und heute? Fetzen wir wie die Besengten mit einer Freundin und ihrem Pony über weite Felder und ich kann es genießen. Dafür vergöttere ich meine kleine Stute shcon.
Besonders süß an ihr sind ihre großen Augen, die sich immer alles ansehen müssen. Ob es ein Vogel ist oder ein kleines KInd, alles wird lange beobachtet, bis sie sich sicher ist, dass es einen nicht umbringt. Sie ist dann so schrecklich schnuckelig! Sie schnaubt und will nur noch auf den Arm. Dafür liebe ich sie so sehr wie für ihre Art, auf einen zu zugehen. Sie kommt ganz langsam und nimmt ihr Halfter erst, wenn sie gekrault wurde.
Ich möchte schon gar nicht mehr ohne sie leben!
Engel


» User #8109 schrieb:

So ich will auch mal,
Cobald ist aus meiner Sicht definitiv das beste Pferd der Welt! Ich muss immer lachen, wenn er im Gelände wieder einen Satz macht, weil er irgendwo ein "Monster" gesehen hat und ich beim besten Willen nirgends etwas erkennen kann. Er kann sehr tempramentvoll und eigensinnig sein, aber ich mag es, dass er seinen eigenen Kopft hat und lasse ihm deshalb so manche Macke durchgehen. Mich erfasst jedes mal ein Glücksgefühl, wenn er zu mir kommt um mit mir zu schmusen, obwohl er in seinem Leben schon viel schlimmes erlebt hat. Ich bin ganz furchtbar stolz auf ihn, dass er mir so großes Vertrauen entgegenbringt, dass er seine Angst vor Gerten überwunden hat, obwohl er früher regelmäßig damit verprügelt wurde. Ich liebe es, wenn er den Clown spielt und ich lache mich immer wieder fast tot, wenn er die Schokolade vom Brett stiehlt und sie fressen will, bevor ich es sehe. Ich liebe seinen Galopp, bei dem ich mir vorkomme, als würden wir fliegen. Cobald ist für mich einer der wichtigsten Bestandteile meines Lebens und ich hab es noch keinen Tag bereut, ein Pferd, das nicht mehr voll einsetzbar ist zu kaufen. Im Normalfall ist er sehr tapfer, wenn es darum geht, dass er wieder einmal Schmerzen ertragen muss und ich bewundere es, dass er trotzdem noch fröhlich über die Weide galoppiert. Ich kann nur noch sagen COBALD ICH LIEBE DICH!


» User #327 schrieb:

Das habe ich in der aktuellen Pferde heute gelesen, und es hat mich ziemlich "beeindruckt". Und weil es meiner Meinung nach ziemlich gut hier her passt, schreibe ich es einfach mal auf!

Ich liebe dich, du tolles Pferd
Du bist mir viel, ja alles wert
Das höre ich mich sagen
Würde man mich fragen
Doch manchmal, ja da frag ich mich
Was bedeutet es, ich liebe dich
Ich komm zu dir und will dich sehn
und du, du hast bereit zu stehn
Die Tageszeit ist mir egal
Und dir, dir lass ich keine Wahl
Ich will, du musst, so ist das eben
Ein ganz normales Pferdeleben
Alle Entscheidungen treffe ich
zu deinem Wohle, nur für dich
Ob Regen oder Sonnenschein
Ich komm und du hast dich zu freun
Und was du isst, bestimm ich auch
Sowohl Geschmack als auch Verbrauch
Ich lieb dich ja, du musst es wissen
mein Heu gefülltes Schmusekissen
Ich umsorge und verwöhne dich
Ja, und dafür trägst du mich
Für dich, da ist mir kein Weg zu weit
Wenn ich hab Lust und grad mal Zeit
Denn schließlich will ich dich auch schonen
Ein langes Leben soll's dir lohnen
Ein langes Leben, doch wozu
Auf 9 Quadratmetern, vor dem Alltag Ruh
Denn wenn du entscheiden könntest
Du nie in dieser Box hier ständest
In Freiheit springen, wälzen toben
Wär dir egal, tut man dich loben
Dich stört es nicht, wenn du dreckig bist
Doch mich, und deshalb putz ich dich
Ich kämme, ich bürste und ich schrubbe
Bis sie fällt, die letzte Schuppe
Rasier dich, färb dir deine Hufe
Ich hör nicht deine Hilferufe
Denn nur so erscheinst du mir perfekt
Was tätest du, wenn es mich nicht gäb,
Doch dich gäb es dann vielleicht auch nicht
Man züchtete dich nur für mich
Geboren, um von Anfang an
Ein Leben lang als Sklave dann
In meinem Herz, ganz fest gefangen
Auch sonst umgeben meist von Stangen
Oder in Leder fest verschnallt
Wenn DU nicht willst, dann mit Gewalt
Aber natürlich nur zu deinem Besten
Der Sattel mit dem Gurt, dem festen
Denn zu Gewalt sag ich ja nein
Die Gerte setz ich nur als Hilfe ein
Doch wenn ich wirklich helfen wollte
Ich all das lieber lassen sollte
Denn ich glaub, ich hab herausgefunden
Bist du erstmal angebunden
Ist es mit der Liebe schnell vorbei
Kann mich nicht ändern, bitte verzeih


» User #327 schrieb:

Und jetzt nochmal für meine Maus:

Sie ist einfach das beste, was mir passiert ist. Ich bin sooo froh, dass ich sie habe. Wir beide haben schon soo viel zusammen durchgemacht, und sind (fast immer *g*) ein super Team!
Stella, ich hab dich liiiieeeeb!


» User #13382 schrieb:

habe meinen süßen zwar erst seit ca. 2 wochen, aber hab mich schon seitdem ersten mal als ich ihn gesehen habe, in ihn verliebt!
er ist die ruhe in pferd war nicht aufgeregt oder nervös als er kommen ist und auch jetzt ist er super brav und macht fast alles mit!
Blue Curacao hab dich ganz toll lieb!


» User #14602 schrieb:

Hallo!
Zwar gibt es dieses "Thema" schon etwas länger, aber ich muss hier auch mal meinen "Senf" ablassen. *grins*
Ich besitze einen - mittlerweile - 11 jährigen Traberwallach mit einem - leider - sehr unpassenden Namen ("Marischa Dito").
Als ich dieses Pferd sah dachte ich nur "Oh-mein-Gott"...Da war aber auch wirklich gar nichts dran!Er war apathisch, zottelig und schien gar nicht mehr wirklich zu leben. Dennoch fing ich an mich mit ihm zu beschäftigen und ihn zu reiten. Manches Mal war er nur am Tölten, dann wieder nur am Steigen oder er wollte gar nicht richtig laufen. Ich steckte sehr viel Mühe in das Pferd, doch ich bekam keine Bestätigung. Es wollte einfach nicht mit uns vorangehen. Ich war kurz davor alles hinzuschmeißen und dann machte er endlich einen Schritt in meine Richtung. Danach konnte ich ihn allerdings nur noch wenig bis gar nicht reiten, da er (wieder) krank wurde. Während seine Besitzerin sich in der Sonne grillte, pflegte und kümmerte ich mich um ihn. Dann zog ich allerdings in eine andere Stadt und ließ ihn in seinem 6m "Offenstall", den er übrigens mit zwei weiteren Pferden bewohnte, zurück. Es fiel mir wirklich nicht leicht, doch es gab leider keinen anderen Ausweg...Dann trudelten plötzlich Mails von der Besitzerin ein, dass das Pferd nicht mehr fressen würde und sie sogar die Stallkosten finanzieren würde(!), wenn ich Marischa mitnehmen würde (Übrigens eine noble Geste für jemanden, der weder reiten kann (->noch nie Unterricht bekommen) noch viel Interesse an seinem Pferd gezeigt hat(5x im Jahr geritten und besucht!)!). Auch die Stallbesitzer bestätigten die Nahrungsverweigerung des Pferdes. Ich war ratlos. Konnte ich mir das Pferd wirklich leisten? Und vor allem, ich wollte doch eigentlich immer auf ein talentiertes Dressurpferd sparen...*grummelgrummel* Und doch, am 20.12.2003 entschloss ich mich zum Kauf! Zum Kauf eines Tieres, das von den Menschen und von seinem bisherigen Leben gezeichnet war. Er hatte keinerlei Sozialverhalten und benahm sich - wie bereits erwähnt - eher apathisch. Nun nach 2,5 Jahren sehe ich ein Pferd, dass selbst von anerkannten Züchtern einen anerkennenden Pfiff bekommt. *grins* "Ist das ein Donnerhall-Sohn?"...Wenn er dann allerdings anfängt zu traben, dann weiß jeder, dass er diesen edlen Vererber wohl doch nicht im Pedigree hat.*grins* Dennoch bin ich unheimlich stolz auf ihn. Er hat wieder angefangen zu leben, vielleicht das erste Mal in seinem bisherigen Dasein. Er gallopiert fröhlich über die Wiesen, spielt mit den anderen Pferden und sogar das Fellkraulen hat er mittlerweile begriffen. Auch als Reitpferd hat er sich so unglaublich herausgemacht, dass ich nur staunen kann. Ich hätte ihm das wirklich NIEMALS zugetraut! Er springt unheimlich gerne und entwickelt dabei ein Temperament, das für dieses ruhige Tier wirklich äußerst erstaunlich ist. Wenn mir noch einmal jemand etwas von "Springen ist Tierquälerei" erzählen möchte, der soll sich nur mein Pferd anschauen. Was mich bei ihm besonders begeistert ist, dass er ein richtiges Lehrpferd ist. Wenn man mit ihm springen möchte, dann muss man schon die Regeln der Springkunst beherrschen, denn sonst zieht er entweder die Notbremse oder er weicht einfach aus. Herausgefunden habe ich das, als eine vermeintlich "gute" Springreiterin sich mal auf mein Pferd gesetzt hat und versuchte über drei Kavallettis zu springen...Natürlich war hinterher das Pferd schuld...*grins* Schade nur, dass ich auch etwas vom Reiten verstehe und sehen konnte, wer hier was falsch gemacht hat. Auch in der Dressur ist er Lehrmeister. Man muss schon wissen, wie das mit den Schenkeln und den Paraden funktioniert, sonst schlurft er nur gelangweilt durch die Bahn und wartet auf das Ende der "Reitversuche" ab. Auch in dieser Diziplin -das Dressurreiten - hat er mich total überrumpelt! War es zu Beginn schwer ihm auch nur eine einfache Vorhandwendung zu entlocken (ohne zu steigen) oder vom Trab in einen ruhigen Gallop zu wechseln, so macht er dies nun fast schon im Schlaf. Ausreiten war gar nicht drin. Jetzt geht es mit Halfter! Dieses Pferd ist wirklich der Wahnsinn. Er hat mir, die nun wirklich schon einige Jährchen reitet, so unglaublich viel beigebracht, das hätte ich wirklich nie für möglich gehalten. Aus einer gut-sitzenden, sich aber eher passiv tragenden Dressurreiterin (mit zu viel Handeinfluß) auf M-Niveau ist nun eine aktive Reiterin geworden, die jetzt wirklich mit stolz behaupten kann, sich das M/S-Niveau erritten zu haben! Und das alles verdanke ich meinem Marischa, einem verhaltensgestörtem Pferd, der bis zu seinem 8ten Lebensjahr nicht wirklich etwas lebenswertes erfahren musste (stand jahrelang in einem Stall ohne Fenster, kam nie auf die Weide etc.). Er wird mich nie mit einem Wiehern begrüßen und er wird auch nie so schmusig wie einige andere Pferde werden, dennoch zeigt er mir seine große Zuneigung, wenn er nur mir zuliebe durch Wasserpfützen geht oder mich gegen die aufdringliche Leitstute verteidigt. Leute, die uns beide zusammen sehen, schütteln immer wieder den Kopf: "Ihr beide passt zusammen, wie Deckel und Topf!". *stolz* Marischa und ich, wir beide sind ein Team geworden. Ohne seine Hilfe würde ich immer noch verbissen mit dem Angallopieren kämpfen. Er hat sich auf mich zubewegt und ich mich auf ihn und herausgekommen ist eine Pferdefreundschaft, die mir nicht mal das liebste und anhänglichste Tier geben könnte. Marischa, du bist das Tollste und Liebste, was es für mich gibt! Durch dich bin ich eigentlich erst wirklich zur Reiterin geworden! Du hast mir gezeigt, was wirklich wichtig beim Reiten ist und mich mit deinem "Fähigkeiten", die ich dir nie zugestanden hätte, total überwältigt! Ich werde dich nie wieder hergeben, selbst wenn ich dafür meine Wohnung aufgeben und in einem Zelt leben müsste. Dich zu sehen, wie du über die Weide tobst, vor lauter Übermut ausschlägst, lässt mein Herz immer ein Stück schneller schlagen. Du hast dich wieder auf das Leben und auf mich eingelassen und dafür möchte ich dir danken. Du hast mir gezeigt, wie egoistisch und blöd Menschen (und Reiter) sein können! Wir haben unter vielen merkwürdigen Umständen zusammengefunden und scheinbar sollte das so sein, denn du bist der tollste "Kleine", den ich mir vorstellen kann! Marischa, ich hab dich ganz doll lieb!


» User #1580 schrieb:

Ich glaube, das gehört hierhin:

Wer beim Ausritt ängstlich zuckelt
Weil sein Pferdchen gerne buckelt
Wem beim Durch’s-Gelände-Streifen
Die Hacken auf dem Boden schleifen
Wer auf’s Pferd steigt ohne Leiter:
Das ist bestimmt kein Kaltblut-Reiter.

Wer niemals brach - vor Freude stolz -
Mit Jumbo-Pferd durch’s Unterholz
Wer niemals selber hat erlebt,
Wie im Galopp der Boden bebt
Als Zugfahrzeug ‘nen “Polo” fährt
Der hat bestimmt kein Kaltblut-Pferd.

Wer niemals wochenlang gehumpelt
Als sei ein Bagger über’n Zeh gerumpelt
Wer nie nach einem Stupser flog
geradwegs in den Futtertrog
Wer “Brecher-Pferd” statt “Kaltblut” sagt
Und: “Das ist ja furchteinflößend!” quakt
Wer lieber hockt am warmen Herd
Der hat bestimmt kein Kaltblut-Pferd.


Doch: ...


Wer weiß, dass in Kaltbluts breiter Brust
ein Engelsherz schlägt und bewusst,
das „zarte Seelchen“ immer streichelt
dem dieses Pferd auch täglich schmeichelt.

Wer ihm vertraut und lässt`s ihn spüren,
kann ihn auch überall hin führen.
Wer ihm gibt verdientes Lob,
den behandelt er nie grob.

Wer ruft, bei Riesen-Pferdehaufen:
“Da ist ein Kaltblut hergelaufen!”
Wer ohne Angst vor großen Tieren,
kennt stundenlanges Fell-Frisieren.

Wer Dicke liebt und “Sanfte Riesen”
Dem kann das Schicksal nichts vermiesen
Wem jeder Ausritt wird zur Feier
auf einem Pferd voll Kraft und Feuer:
Der weiß, was lieb ihm ist und teuer.



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