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Pferdekalender


wahnsinniges/schizophrenes Pferd?

» User #7975 schrieb:

Hallo liebe Forenmitgleider,

ich muss euch mal von unserem Pferd erzählen und hoffe ihr könnt mir Tipps geben. Wir sind schon am Ende mit unseren Ideen. Es wird leider etwas lang, was ich euch schreibe.
Vor zwei Jahren haben mein Freund und ich eine 5 Jährige Stute von einem dubiosem Züchter gekauft. Aus heutiger Sicht war es wohl ein Fehler sie zu kaufen, aber wie heißt es so schön: Liebe auf den ersten Blick.

Wir haben sie beim Züchter Probe geritten und sie war etwas heiß, der Züchter entschuldigte es und meinte das ein Mädchen sie morgens noch mit Sporen und Gerte geritten hatte und sie das übertrieben hat und die Stute davon noch verwirrt war. Meinem Freund gefiel das Pferd, weil sie so vorsichtig am Sprung war und egal aus welcher Lebenslage sprang und versuchte keinen Fehler zu machen. Uns wunderte es, das sie kein Reithalfter trug, und der Bereiter sagte nur, das sie es nicht gewohnt sei. Angeblich war die Stute auf 2 Springturnieren, nur frage ich mich, da man ja Reithalfter benutzen muss, warum sie im Training keins tragen muss. Die Stute kam gut durch die Ankaufsuntersuchung und deshalb haben wir sie letztendlich auch gekauft.

Die Stute wurde laut Züchter mit drei Jahren eingeritten, dann noch zwei Jahre auf die Weide gestellt, weil sie so klein war, und dann mit 5 Jahren wieder gearbeitet. Eine Abschwitzdecke kannte sie nicht und war anfangs im Umgang sehr ängstlich und panisch. Mehrmals schmiss sie sich ins Halfter weil sie etwas erschreckte, sei es das Einsprühen mit Fliegenspray oder das Putzen am Kopf.

Zu Hause fingen dann die Probleme an, sie lief beim Reiten mehr auf zwei als auf vier Beinen oder ging durch und ich hab mich nicht mehr auf sie drauf getraut. Mein Freund hat viel Erfahrung mit jungen Pferden, da er oft beim Einreiten in Profiställen geholfen hat, deshalb übernahm er das Reiten der Stute. Dressur-Unterricht hat er zu dem Zeitpunkt mit ihr nicht genommen. Er landete mehrmals im Dreck und langsam wurde es mit dem Reiten besser. Uns kam es so vor als hätte sie Angst vor der Hand. Wenn sie ausgebunden wurde, mit Dreieckszügeln oder seitlichen Ausbindern, dauerte es nicht lange bis sie anfing zu Steigen vor Panik. Einmal hat sie sich deshalb auch überschlagen. Zum Springunterricht wurde sie dann mitgenommen, dort war sie nicht mehr so am Steigen, aber lief immer noch sehr unkontrolliert. Von unserem Trainer kam mal der Spruch, ob sich mein Freund mit der Stute umbringen wollte.

Wir ließen die Stute wegen dem ins Halfter schmeißen und allgemeinen Verspannungen akupunktieren, zusätzlich sollte sie Schüßler Salze bekommen. Nach der Akupunktur wurde es etwas besser, ins Halfter hat sie sich nicht mehr geworfen, beim Reiten wurde sie etwas ruhiger aber noch nicht "perfekt".

Zwischenzeitlich haben wir den Bereiter des Züchters auf einem Turnier getroffen, der uns erzählte das die Stute mit Schlaufzügeln und ohne Reithalfter ständig geritten wurde. Wir dachten uns nur: na toll, jetzt ist es klar, warum sie Angst vor der Hand hat.

Ein Jahr haben wir bzw mein Freund sich mit der Stute arangiert und die Hoffnung nicht aufgegeben das es irgendwann besser werden könnte. Im Umgang war sie total lieb, ein 10 Jahre altes Mädchen könnte sie so aus der Box holen und putzen.

Im Winter in der Reithalle wurde es dann besser. Wir waren ganz zufrieden mit der Stute. Im Frühjahr 2008 wurde es dann wieder etwas schlimmer und im Sommer ging es mit ihr und meinem Freund gar nicht mehr. Okay, mein Freund hatte viel Stress wegen seiner Arbeit und in der Familie und die Stute reagiert darauf sofort, ob man mit den Gedanken bei ihr oder woanders ist. Wir sind drei Wochen in den Urlaub gefahren, der Bruder von meinem Freund hat sich um die Stute gekümmert. Ihr wurden noch die Zähne gemacht. Nach dem Urlaub haben wir eine sehr gute Dressur-Trainerin gefunden, die uns sehr weiter geholfen hat. Unter dem Sattel stieg die Stute gar nicht mehr. Schritt und Trab waren in Ordnung, nur der Galopp blieb die Problemgangart.

Dann fängt sie einfach an zu rennen, reißt den Kopf hoch und lässt sich nicht mehr anhalten. Einmal ist mein Freund aus Not von ihr abgesprungen. Dieses Verhalten haben wir immer noch nicht in den Griff bekommen.

Letztes Jahr in den Springstunden lief sie ganz in Ordnung, nur beim Dressurreiten ist sie wie ausgewechselt. Durch den Unterricht hat sich aber vieles verbessert.

Seit diesem Jahr ist mein Freund Zivi, und sein Dienstplan erlaubt es ihm nicht regelmäßig zu den Springstunden zu fahren. Die Dressur-Stunden kann er immer mitreiten.

Von einer Bekannten haben wir dieses Jahr den Tipp bekommen, ihr Bachblüten zu geben. Anfangs haben wir ihr auf eigene Faust zwei Blüten gegeben: Impatiens und Cherry Plum. Dann war dieses Jahr eine Tierheilpraktikerin da und hat ihr eine Mischung erstellt, indem sie ihre Haare ausgependelt hat.

Jetzt ist im Moment eine Phase in der irgendwie nichts mehr klappt. Mein Freund hat aus Frust schon gesagt, das die Stute zum Schlachter soll.

Hatte jemand schon mal so ein schwieriges PFerd?
Bin über jeden Tipp dankbar. Weitere Fragen beantworte ich gerne.

Liebe Grüße


» User #1580 schrieb:

Habt ihr mal Zunge und Kiefer untersuchen lassen? Wenn sie so hart geritten wurde kann sie auch alte Verletzungen im Maul oder am Kieferknochen haben, die man nicht bemerkt hat. habt ihr schonmal versucht sie mit Hackamore zu reiten?
Wenn sie nichts mehr im Maul hat was schwerzt könnte sie vielleicht mal runterkommen von ihrem Trauma.

Armes Tier... so können menschen ein Pferd versauen. Die Stute hat ja letztendlich doch Glück gehabt, dass sie bei euch gelandet ist.


» User #7975 schrieb:

Also die Zunge und den Kiefer haben wir nicht extra untersuchen lassen. Bei der Zahnbehandlung 2008(hatte ein wenig Haken auf den Zähnen, eigentlich noch nicht dramatisch)wurde dergleichen nicht festgestellt. Leider war ich nicht anwesend, da wir im Urlaub waren. Die Dressurtrainerin meint, wir sollen die Zähne noch mal nachgucken lassen.Mit Hackamore haben wir sie noch nicht geritten, werde mal meinen Freund darauf ansprechen was er dazu meint. Im Moment hat sie ein KK Ultra Olivenkopfgebiss, ist ihr ein klein wenig zu breit, wollen ein neues besorgen, aber die sind ja so schweineteuer. Als Reithalfter benutzen wir ein Mexikanisches.Mit englischem Reithalfter hat sie sich die Maulwinkel /den Bereich darum wund gescheuert. Hannoversches haben wir schon durch, mit dem Mexikanischem läuft sie noch am besten.

Es ist echt krass was ein Mensch wirklich an einem Tier versauen kann. Ich glaube wenn wir nicht so doof gewesen wären sie zu kaufen, wäre sie beim Schlachter gelandet.

Morgen kommt die Trainerin noch mal vorbei. gestern beim Longieren hat die stute uns noch die Longierbrille kaputt gehaun als sie rückwärts lief und den Kopf hochriss. Meine Trainerin schwört aufs Longieren und war schockiert als sie das hörte...


» User #5889 schrieb:

Ein Pferd ist nie von sich aus so - das Pferd muss irgendwas erlebt haben, was es so sein lässt.

Ich habe ja selbst so ein "Problempferd", dass unreitbar kurz vor dem Schlachter war.

Sein Problem waren damals die Zähne. Er hatte Wolfszähne, die noch "blind" in den Schleimhäuten lagen. Als sie entfernt waren, war es ein anderes Pferd. Eventuell ist bei Eurem Pferd auch irgendwas ind em Bereich im Argen, gerade die Sache mit dem Reithalfter finde ich merkwürdig.

Ich würde das also nochmal von einem Fachmann (Pferdedentalpraktiker) abchecken lassen und ggf. den Kiefer röntgen lassen. Ist der Rücken ok? Oft sind auch Kissing Spines ein Problem, wenn Pferde sich nicht reiten lassen.

Mein Pony ging damals immer ducrh, wenn er Druck mit dem Gebiss auf die Wolfszähne bekam - er hatte Schmerzen. Er rannte los uns bockte - und hat damit einige gute Reiter verschlissen. Aber er konnte sich anders ja nicht wehren. Vom Boden aus war er immer top in Ordnung, da hat er nie Probleme gemacht. Nachdem die Zähne raus waren, hatte er natürlich das Problem, dass sich das Verhalten so festgesetzt hatte, dass er im Prinzip diese falschen BEwegungsmuster erstmal loswerden musste. Auch heute noch rennt er an manchen (schlechten) Tagen einfach mal los beim Reiten, aber inzwischen lässt er sich wieder schnell beruhigen und danach auch weiterreiten.

Ich kann Euch nur empfehlen, wenn ihr das Pferd "retten" wollt: Nochmal gründlich gesundheitlich durchchecken lassen, evt. auch mal einen Physiotherapeuten, Akkupunkteur und einen Ostheopathen kommen lassen. Vorwiegend würde ich mich hier allerdings auf Maul, Hals, Rücken konzentrieren. Und dann viel Ruhe und Geduld. Es wird immer Rückschläge geben, aber die Pferde geben einem auch viel zurück.


» User #7521 schrieb:

Hallo!
Es ist nahezu unömöglich sowas über ein Forum zu klären!
Ich habe auch eine Stute bei mir stehen, die entweder steigt oder rennt unter dem Reiter!
Sie steht in einer ruhigen Herde und hatte hier erstmal die Möglichkeit runterzukommen.
Ich habe auch an Bachblüten gedacht, das war fast meine erste Reaktion, als die Sedierung nachließ und ich sie sehen konnte, wie sie ist.
In der ersten Woche ist das Pferd nur gelaufen und gelaufen. Völlig unruhig hin und her und wieder hin und her.
Diese Stute ist auch ein Fall für den Schlachter, was ich auch nachvollziehen kann, wenn ich ehrlich bin: Besser so, als ständig neue Besitzer, sie sie auf die eine oder andere Art reiten zu meinen können wollen! icon_eek.gif
Davon gab es wohl schon einige zuvor!
Erstes Problem war das Anbinden. Dann kam das Putzen beim anbinden.
Dann kam das Hufegeben. Unser erster HO-Termin war zwar machbar aber nicht unprobematisch.
Dann kam die bremsenzeit und einsprühen ging gar nicht, geht jetzt aber ganz manierlich, aber nicht perfekt.

Für alle Pferde, sie nicht mir sind, und die ich nicht reite gilt: 10 Minuten pro Tag irgendwas!
Putzen, oder spazierengehen.. das ging gar nicht zu anfang.
Mittlerweile haben wir ne kleine Runde, die sie mitgeht, Tendenz zum Kleben.

Ans reiten denke ich in frühestens einem Jahr.
Davor kommt nur Gymnastik.
Ohne irgendwelche Ausbinder, von hinten nach vorne, alle andere ist Humbug und nutzt nur denen, die verfrüht Ziele verfolgen.

Dressur ist evtl für so ein Pferd nicht das wahre.
Bei meiner Stute kann ich sagen, sie ist viel zu nervös, um irgendwelche bionegativen Kommandos zu erlernen!

So, und nun kommen die gewissensfragen:
WAS wollt ihr erreichen und wie schnell muss es gehen?
Wollt ihr das Pferd retten oder reiten?
Habt ihr Zeit und Geduld, oder habt ihr Ziele?
Muss das Pferd Dressur gehen oder irgendein anders Schema, was kaum zu verstehen ist?
Oder soll das Pferd Pferd sein können und ihr begnügt euch mit dem, was es anbieten kann?
Wie wird das Pferd gehalten?
LG
Siggi


» User #7975 schrieb:

Hallo,
danke für die Antworten.

Wir wollen das Pferd natürlich retten, sonst würde ich mir ja nicht so viele Gedanken um sie machen. Wir haben alle Zeit der Welt und erreichen möchten wir eigentlich nur, das Sie sich reiten lässt in allen Gangarten und auch wieder durchparieren lässt.

Vieles ist ja schon besser geworden in den zwei Jahren.

Die Stute soll ein Hobbypferd mit gelegentlichen Turnierambitionen sein.Hauptsächlich Springen im A-L Bereich, mehr haben wir eigentlich nicht vor... (aber wer weiß was noch passiert)
Ein Dressurpferd das piaffiert oder Einerwechsel springt wollen wir nicht aus ihr machen.

Ich denke der nächste Schritt wird noch mal ein Checkup sein, man muss ja alles überprüfen. Der Sattel wurde für sie extra noch vor einem Monat gepolstert.

Mal ne Frage, da ich bisher noch nicht so viel mit den Alternativen von der Schulmedizin zu tun habe: Was genau macht der Physiotherapeut und Osteophat? Wie erkennt man gute und qualifizierte Leute?

So jetzt mal zu Haltung der Stute: Wir haben einen kleinen Hof und halten unsere PFerde in Eigenregie. Im Sommer genießt sie 24h Weidehaltung mit Unterstand usw. Wenns ganz arg mit den Fliegen ist holen wir sie in die Box. Im Winter wird sie in der Box gehalten, kommt jeden Tag mindestens 2h auf den Auslauf. Die Boxen sind oben ohne Gitter und sehr luftig, Sozialkontakte sind jederzeit möglich. Wir füttern im Winter Heulage, Möhren, Mineralfutter und regelmäßig Mash. Kraftfutter bekommt sie so gut wie gar nicht, höchstens mal nach einer Springstunde.

Werde morgen mal berichten wie es heute Abend mit der Trainerin läuft.

Danke, liebe Grüße


» User #5889 schrieb:

Einen guten Ostheopathen oder Physiotherapeuten erkennt man z.B. daran, ob er Mitglied in einem anerkannten Verband ist und wo er seine Ausbildung gemacht hat (z.B. DIPO). Da kannst Du Dich gut im Internet schau machen.

Ich drücke Euch die Daumen!


» User #1580 schrieb:

Also, da sie ja auch so heftig auf Ausbinder reagiert muss das nicht unbedingt Kissing Spine sein. Dann wäre sie unreitbar.
Ich vermute wirklich auf ein Problem im Maul/Kiefer oder aber ein Problem an der Halswirbelsäule.

Ich hab mich eine zeitlang um einen großen hannoveraner Wallach gekümmert, der bei "am-Zügel-Gehen" den Hals nicht rund machen konnte, weil er eine Versteifung/Verknöcherung zwischen zwei Halswirbeln hatte (was das genau war weiß ich nicht... war nicht mein Pferd).
Ausbinder habe ich auch nur ganz lang gelassen, damit er beim Longieren in der Tiefe Anlehnung finden kann aber nicht in Form gezogen wird. Sonst ist er auch durch die halle gestiegen.
Sobald irgendwelche Helden versucht haben ihn "rund" zu reiten wurde er zur Furie und hat Leute abgeworfen.
Hat man sein Handycap akzeptiert war er eine Seele von Pferd und man konnte mit ihm auch einen L-Pacours springen.
Fliegende Wechsel, kleine Galopptraversalen... alles kein Problem, wenn man es akzeptiert hat, dass er wirklich nur im Genick nachgibt und sich auch so stellen lässt aber ohne großartige Biegung im Hals oder nem beeindruckenden Kragen, so wie es die Dressurreiter ja sehen wollen icon_rolleyes.gif
Pferd mit geradem Hals sieht ja nicht so aus als würde es "am-Zügel-gehen".

Lass die Stute genau durchchecken und rede und diskutier mit den leuten die da kommen um dein Pferd zu untersuchen. Vertrau denen nicht blind.
Ich bin gespannt was bei rauskommt. Hälst du uns auf dem laufenden?


» User #7975 schrieb:

Klar halte ich euch auf dem Laufenden.
Gestern war unsere Trainerin da und hat die Stute longiert. Ich war nicht die ganze Zeit dabei, weil ich das Abendessen machen musste. Aber was ich gesehen hab, hat mir im Positiven schon gereicht. Mit dem letzten Longieren von meinem Freund war das nicht zu vergleichen. Das Pferd war ruhiger und wehrte sich auch nicht gegen die Ausbinder. Alle Gangarten verliefen problemlos. Mittwoch kommt die Trainerin früher zu unserer Dressurstunde und longiert noch mal.
Die Trainerin vermutet, dass die negative Stimmung (also: da passiert eh wieder was, das wird nicht klappen; das schlechte Bauchgefühl) sich auf die Stute überträgt und sich dann bei meinem Freund anders verhält, weil er ja Wut auf das Pferd hat, als bei der Trainerin. Inwieweit das stimmt, kann ich nicht sagen.

Wir wollen jetzt Mittwoch abwarten und je nachdem wie es klappt dann einen Termin zur Untersuchung erst bei unserem Tierarzt machen. Er hat sich auf Zähne spezialisiert. Wenn da nichts raus kommt, werde ich mich mal auf die Suche nach einem Osteopathen machen.

Ps: Hab in mein Album ein Foto von der Stute unter dem Sattel hochgeladen. Ist vom Mai 2008


» User #4693 schrieb:

lucky_girl2 hat folgendes geschrieben::
...Die Trainerin vermutet, dass die negative Stimmung (also: da passiert eh wieder was, das wird nicht klappen; das schlechte Bauchgefühl) sich auf die Stute überträgt und sich dann bei meinem Freund anders verhält, weil er ja Wut auf das Pferd hat, als bei der Trainerin. Inwieweit das stimmt, kann ich nicht sagen.


Da kannst du mit Sicherheit von ausgehen, dass deine Trainerin Recht hat. Man sollte sich generell mit Wut im Bauch nicht auf ein Pferd setzten, erst recht nicht auf so ein Pferd. Das kann nicht funktionieren.
Die Stute müßte Vertrauen aufbauen. Sie muß lernen, ganz egal, was passiert, der da oben, dem kann ich vertrauen, der tut mir nichts.


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