Haustiere

Pferdekalender


1. eigenes Pferd: Haflinger, 1/2 jährig...

» User #14649 schrieb:

Hallo zusammen

Ziemlich unerwartet und schicksalhaft werde ich wohl Ende Jahr mein erstes eigenes Pferd besitzen. Es handelt sich dabei um einen Haflinger. Ein Hengstfohlen, welches momentan ½ Jahr alt ist und im Winter zum Metzger gebracht würde, wenn es niemand nimmt...

Nun habe ich mit jungen Pferde leider wenig Erfahrung, hätte aber die Hilfe meiner Tante, bei welcher das Fohlen für ca. ein halbes Jahr in den Stall ziehen dürfte und dann auch einen früheren Herdenkumpel und eine ältere Stute um sich hat. Bezüglich einreiten haben wir auch eine gute Kontaktadresse. Die Vorarbeit dazu würde ich gerne übernehmen, also spazieren gehen, die Umwelt/Verkehr nahe bringen, Bodenarbeit, Hufe geben, putzen, Decke auflegen etc. Allgemein das Vertrauen zwischen Mensch & Tier am Boden aufbauen. Ich bin keine Profireiterin und möchte einfach nur einen lieben Kumpel für schöne Ausritte und evt. ein bisschen Platzarbeit, ein Freizeitpferd.

Nun ist es so, dass ich eigentlich von Haflinger nie so angetan war...Ich muss zugeben, es war das Aussehen, welches mir nicht so gefiel. Ich mochte immer eher ganz dunkle Pferde. Und Araber gefallen mir sehr...wo der Haflinger hingegen doch ziemlich das Gegenteil ist. Nunja aber wie es das Schicksal so will, habe ich vor einem Jahr im Urlaub einen ganz tollen Hafimix kennengelernt. Seit diesem Zeitpunkt mag ich Haflinger gerne – und es kommt ja nun wirklich nicht nur aufs Aussehen an.

Mit Haflinger verbinde ich irgendwie automatisch: liebe Kameraden, nicht zu temperamentvoll, futterliebend, Genügsamkeit und Trittsicherheit.
Hat vielleicht jemand von hier einen Haflinger? Was gibt es noch dazu zu sagen? Evt. Was über rassebekannte Krankheiten oder Eigenarten? Da es mein erstes Pferd wäre und eben noch jung ist, bin ich eigentlich ganz froh, wenn es nicht eine so temperamentvolle Rasse ist. Wobei ich nicht weiss, ob es auch bei Haflinger welche gibt, die richtig Pfeffer haben...

Noch ist nichts entschieden, aber ich wäre dankbar für Tipps/Infos. Über Haflinger oder die Haltung und Ausbildung von jungen Pferden allgemein.

Ach ja, ab wann kann/soll man Hengste kastrieren lassen?

LG


» User #14990 schrieb:

Hmm - zu Fohlen und wenig Erfahrung fällt mir leider zuerst das "Finger weg ohne Leute mit ordentlich JUNGPFERDEERFAHRUNG" ein - da kann man verdammt viel falsch machen und das fürs (Pferde-)Leben.
Aber was zuerst sein sollte - ab auf Koppel zusammen mir Pferden seines Alters - sicher braucht er auch ältere PFerde da, die die Youngsters erziehen - aber ohne gleichaltrige Spielkameraden gehts auch nicht - und das ganze nicht für 6 Monate sondern für die nächsten 2,5 JAHRE! Haflinger als Ponys sollten eh nicht dreijährig angeritten werden wie die doch eher frühreifen Warmblüter - das sollte eher mit 4 stattfinden, frühestens 3,5 - und da ein gutes halbes Jahr vorher mit der Vorbereitung anzufangen reicht völlig!
In der Aufzuchtphase muss und sollte nicht viel mehr sein wie anständiges Führen lassen, Hufegebenund sonstiges kennenlernen der "Alltagsdinge" - was in der Woche in kleinen Einheiten nicht mehr als 2 Stunden dauern sollte - longieren, stundenlange Spaziergänge, ewige Bodenarbeit sind nichts was in die Fohlenaufzucht gehört - die müssen nur das kleine 1x1 können - Führen, zu Tierarzt und SChmied nett zu sein, verladen lassen, sich auch mal ein bissel putzen lassen und gut!


» User #14649 schrieb:

Hallo Talia

Danke für deine Antwort. Neben meiner Tante, die eigene Pferde Zhause hat, hat eine Freundin von ihr einen eigenen Hof und ist Bereiterin, hat schon viele Pferde eingeritten und ausgebildet. Da könnte er dann hin. Wenn ich niemanden so kennen würde, ja dann würde ich die Sache auch eher kritischer sehen, aber so? Ich würde ihm das Leben retten und hätte Spass daran, ihm was beizubringen. Es soll ja "nur" ein Freizeitpferd werden, von dem her verlange ich nicht zu viel - so dass ich mich völlig überfordern könnte, weil er z.Bsp. nicht hoch genug springt oder schön genug läuft.

Ja, bezüglich Fohlenweide hast du recht, das ist mir auch wichtig. Ich bin eh nicht eine, die sich sofort auf ein Pferd schwingt, er soll Zeit haben und das Pferdeleben geniessen und lernen.

Bezüglich dem lernen habe ich mich evt. etwas falsch ausgedrückt – natürlich würde ich das alles nicht in der ersten Zeit, alles auf einmal machen. Schön langsam und der Reihe nach. Wie du geschrieben hast erstmal nur Führen lassen, Hufegeben und sonstiges kennenlernen der Alltagsdinge.

Dass Haflinger als Ponies gelten, finde ich irgendwie süss – denn wenn man vor ihnen steht, ist das schon eine ganze Masse. Naja aber wie ich festgestellt habe, gibts da auch ziemlich Unterschiede in der Widerristhöhe.


LG icon_wink.gif


» User #14990 schrieb:

Stimmt - aber der Durchschnittshafi bleibt ja dennoch unter dem Endmaß. Ich mag mein PONY auch und sag auch PONY zu ihr - wenn Nicht-Pferdekenner sie dann sehen sind sie erstaunt dass sie ja so groß ist - dabei hat sie auch nur 1,45!
Das mit dem Fohlen seh ich eben recht kritisch, da viele sich so ein süßes Ding kaufen, das nur durch die Gegend ziehen und alles mögliche mit dem machen - und ihm alles durchgehen lassen! Ich bin in nem sehr großen Pferdeforum unterwegs und da liest man die übelsten Sachen wennn Pferdkind dann völlig überfordert, gelangweilt weil die Spielkameraden fehlen und aufmüpfig ist weil keiner ihm Grenzen setzt.
Zum Thema Fohlenkoppel kommen dann immer wieder die Antworten dass die ja so weit weg sind und man sein Pferdchen schon öfters als alle paar Wochen besuchen will - Himmel DANN soll man sich kein Fohlen kaufen! Dem Fohlen sind ist die "Spielzeit" mit dem Menschen egal- Hauptsache es sind eben pferdige Spielkameraden da! Ich kenne da so einige Kandidaten aus Einzelaufzucht - am besten mit Mama- die völlige Neurotiker usw. sind...
Was dran hängt weiss ich - meine hab ich auch MIT Fohlen vorm Metzger gerettet - da war die Kleine 2 Monate und konnte ordentlich stressig sein - die hate und hat heute noch ihren eigenen Kopf - allerdings gabs für sie immer Grenzen. Man was wurden wir angeschaut wenn das süße Pferdchen nen Klaps auf die freche Nase bekam wenn sie zwickte oder gar zurückgetreten wurde wenn sie beim reiten nach uns auskeilte - mehr als mit Mama "mitlaufen" haben wir da nicht gemacht - Wurde Mama geputzt dann auch der Zwerg - da war sie heiß drauf - die haben wir auch schon mal als "Ablage" für Mamas Satteldecke usw. missbraucht - spielerisch nebenbei ohne großes Trara. Das einzig größere was sie lernen musste war mitlaufen als Handpferdchen - auf Ausritten kam sie immer mit und da wurde sie aben an die Hand genommen wenn an der Straße oder so gelaufen wurde.
mit 6 Monaten hab ich sie dann verkauft und dann war ohne Mama erstmal nur Koppel angesagt - alles dabei vom Shetty bis zum Groeßn in allen Altersgruppen - was solls also besseres geben? Viel erziehung war nicht mehr nötig - das was da war wurde beim gelegentlichen Umgang einfach nur aufgefrischt...


» User #1580 schrieb:

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Weitere Eigenschafen: Sturheit! Eigensinn, riesengroßes Ego, schlau, Kumpel, wenn man sie mal überredet hat sehr sehr arbeitswillig... es wird ihnen aber auch schnell langweilig, man kann einen haffio nicht zwingen, nur überzeugen, oft kleine Springtalente wenn man mal aus ihnen rauskitzelt icon_wink.gif

Krankheite: Übergewicht icon_mrgreen.gif , Hufrehe (wie bei vielen Robusten Ponys) und sonst sind die eigentlich herrlich gesund, wenn man einen aus ner guten Zucht erwischt. Bei vielen wachsen die Hufe langsam, aber dafür haben sie hartes Hufhorn. Das kann natürlich auch von Pferd zu Pferd unterschiedlich sein.

Ich mag Haflinger. Tolle Pferde! Sehen schick aus und können (in Maßen) fast alles.
Und ich werd dich jetzt nicht maßregeln von wegen Fohlen und so. Du wirst schon wissen was du tust. Fohlen zu erziehen kann ganz schön anstrengend sein *blaue Flecken auf dem Oberschenkel reib* icon_mrgreen.gif


» User #14649 schrieb:

Hallo Sib

Danke auch für deinen Beitrag! Oh dein Avaterbild zeigt mir ja schon die Hafiliebe icon_wink.gif

Ich hoffe das kommt gut und der Kleine ist ein ganz lieber...Im Dez. Ist er ja auch nicht mehr soo klein. Das genaue Alter konnte meine Tante mir noch nicht sagen, das ½ Jahr war geschätzt.

Ich kenne übrigens auch eine Hafistute, die super in Dressur und Springen ist. Jaja, das denkt man gar nicht unbedingt icon_wink.gif

LG & gute Nacht


» User #5889 schrieb:

Ganz ehrlich: meiner Meinung nach sind solche "Rettungsaktionen" oftmals falsch verstandene Tierliebe. Da werden Haffi-Fohlen und Freiberger-Fohlen in großer Anzahl "produziert" - schon mit dem Ziel, sie zu Fleisch und Wurst zu verarbeiten, aber immer auch einkalkulierend, dass es Hunderte von Leuten gibt, die noch so ein kleines Pferdchen retten und dafür wohl noch mehr als den Schlachtpreis bezahlen.

Eine solche Rettung finde ich nur bei Fohlen gerechtfertigt, die gesund sind und gerade auf den Beinen stehen, sowie wenn sie von Leuten "gerettet" werden, die Ahnung von Pferden, Pferdehaltung, Jungpferden usw. haben.

Viele Leute unterschätzen einfach, was es bedeutet, ein Pferd zu halten. Man kann es nicht alleine halten, es braucht Gesellschaft, und die Grundbedürfnisse von Pferden - insbesondere von jungen Pferden - werden oft vernachlässigt - was nicht selten zu Spätfolgen beim Pferd führt.

Insofern solltest Du Dir gut überlegen, ob Du dem Fohlen ein Fohlengerechtes Leben bieten kannst und auch Hilfe hast bei Erziehung usw. Außerdem sollte der finanzielle Aspekt nicht unbeachtet bleiben - was ist, wenn es mal krank wird usw.?

Zum Haflinger an sich: die müssen nicht zwingend lieb und temperamentlos sein. Es gibt da ziemlich flotte "Sportmodelle".. Viele sind allerdings doch etwas eigensinnig und stur. Wie trittsicher ein Pferd ist, hängt immer mit der Aufzucht zusammen - ein Haffi, der nur im Stall groß geworden ist, wird nicht trittsicher sein. Alles in allem kann ein Haffi natürlich, wie jedes andere Pferd auch, ein Kumpel für's Leben sein.


» User #14649 schrieb:

Hallo Yvonne

Danke für deinen Beitrag. Ich kann dich zwar verstehen, aber leider trifft dieser nicht auf uns zu, bis auf den einen Punkt, dass ich wenig Erfahrung mit (Ausbildung von) Jungpferden habe.

Also erstens wurde das Fohlen nicht als Metzgerware produziert, es lebt auf einer schönen Weide in den Bergen, wo sie es aber leider nicht behalten können (da Hengst und bald zu grosse Herde) und es keine Interessenten gibt (da so weit abgelegen). Ich bin aber froh, dass er dort inmitten einer grossen Herde, auch Altersgenossen aufwachsen kann. Zudem wird schon jetzt seine Trittsicherheit gefördert, da die Weiden in den Bergen nicht wirklich eben sind. Ein Bild ist nun in meinem Album, ihr könnt es euch gerne anschauen!

Meine (Paten-)Tante war nur zufällig dort, weil ihre Schwester in der Nähe dort lebt und sie einen anderes Jungpferd aus der Herde dort kaufen möchte. Wie bereits geschrieben habe ich sie als Hilfe, der Haflinger könnte nach der Fohlenweide bei ihr mit dem früheren Herdenkumpel und einer älteren Stute leben. Auch habe ich eine gute Adresse bezüglich Bereiterin.

Bezüglich Rettung: Ja, es macht mir die Entscheidung leichter, dass er getötet werden soll, aber ich würde mich auch mit dem Kauf von ihm beschäftigen, wenn er ganz normal zum Verkauf stünde! Das war wirklich Zufall, dass meine Patentante überhaupt von ihm berichtet hat. Als ich auf einem anderen Bild der Herde einen Haflinger gesehen habe, habe ich ihr scherzhaft geschrieben "Hättest mir doch einen Haflinger mitbringen können..." und erst dann hat sie von dem Kleinen berichtet.

Mehr als den Schlachtpreis bezahle ich nicht. Der Besitzer ist froh, wenn das Pferd an einen guten Platz kommt. Das Pferd ist gesund, wenn nicht sogar zur Zucht geeignet, aber darauf lege ich keinen Wert (Zuchttauglichkeit). Natürlich werde ich aber auch, wie bei jedem anderen Kauf noch eine übliche Ankaufsuntersuchung machen lassen.

Zum überschätzen: Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema und war kürzlich 2x davor ein eigenes Pferd zuzulegen. Dann habe ich aber beschlossen zu warten, bis meine Ausbildung beendet ist und ich noch mehr gespart habe. Das ist nun der Fall, ich habe meine Ausbildung erfolgreich beendet und kann bis zum Jahresende dank Festanstellung ca. 14`000.- sparen. Ich denke das sollte erstmal reichen. All diese Punkte kämen auch beim Kauf eines erwachsenen Pferdes auf mich zu. Bei dem Jungpferd habe ich sogar noch weniger Kosten, da Kaufpreis und Ausbildungskosten getrennt bezahlt werden müssen.

Meine beste Freundin besitzt eine eigene Stute und hat mir angeboten ein ausführliches Gespräch zu führen. Sicher kann sie mir noch einiges aufzeigen und ihre Meinung dazu sagen. Ich werde jetzt wohl bis im Winter noch einiges lernen und mir die Sache durch den Kopf gehen lassen. Wenn ich mich für ihn entscheiden sollte und es gar nicht klappen sollte, dann zögere ich auch nicht, ihm einen geeigneten Platz zu suchen – hier bei uns gibt es bestimmt Abnehmer. Das ist besser, als wenn wir miteinander unglücklich und gestresst sind, nur weil ich krampfhaft zeigen wollen würde, dass es klappt. Nein, so vernünftig bin ich dann, dass ich zum Wohle des Tieres entscheide.

Sorry für den Roman.
LG


» User #19082 schrieb:

Hallo ValMarina,
ich habe mir vor einem halben Jahr eine fast zweijährige Stute gekauft. Meine Reitkollegen haben mir alle davon abgeraten weil ich vorher noch nie ein Jungpferd von null auf selbst ausgebildet habe.
Meine andere Stute Sunny habe ich dreieinhalbjährig gekauft da kannte sie schon Sattel usw.
Sie konnte fast noch nichts aber wir haben es geschafft
mit viel ruhe, Geduld und Konsequenz.
Deshalb habe ich mich auch dafür entschieden ein Pferd zu kaufen dass noch unverbraucht ist und ich es so ausbilden kann wie ich es für richtig halte.
Mein Gott, was habe ich zu hören bekommen als ich das Jungpferd gekauft habe.
Ich bin der Meinung wenn ein Mensch von Natur aus ruhig ist und geduldig ist und Pferdeverstand besitzt ( heißt auf das Pferd eingehen kann) dann bin ich der Meinung dass man ein Jungpferd sehr wohl alleine ausbilden kann.
Natürlich wäre es ratsam jemanden zu haben bei dem du dir Tipps holen kannst, aber solange du mit deinem Pferd klar kommst und es keine Störungen zwischen euch gibt dann kannst du viel alleine machen.
Ich hatte bis jetzt auch nicht sehr viel Erfahrung mit Jungpferden aber ich komme super mit meiner Choci klar. Sie hat im letzten halben Jahr eine Menge gelernt.
ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen: nimm dir Zeit mit deinem Fohlen, baue eine Beziehung zu ihm auf und lernt euch kennen.
Durch eine solche Basis kann die Ausbildung von deinem Fohlen wirklich schön werden.
Wenn du einen Schritt nach dem anderen gehst und dein Fohlen nicht überforderst dann wirst du einen tollen Partner gewinnen.
Und noch zum Schluss: wenn du dein Fohlen bekommst ist es ein Jahr alt und da würde ich mit ihm schon rausgehen in die Natur. Du willst ja ein Freizeitpferd haben. Also sollte es schon von Klein auf lernen was es für Geräusche gibt in der Natur.
Je später sie das lernen desto schwieriger wird es.
Ist genauso wie bei Kindern die prägen sich bestimmte Dinge auch schneller ein wie ERwachsene.
So ist jedenfalls meine Erfahrung verlaufen.
Lg Sabrina


» User #14649 schrieb:

Hallo Sabrina

Vielen Dank für deine Antwort, welche sehr schön zu lesen war! Super, dass es bei euch so gut klappt. Ich denke du hast meine Art und meine Einstellung gut erfasst und wiedergegeben. Ich möchte gerne, dass aus dem Pferd und mir ein Team wird, dass wir uns vertrauen und einfach gemeinsam lernen. Ich möchte nichts mit Zwang machen. Konsequenz muss sein, aber ich bin für eine langsame und freie Ausbildung. Ja, natürlich werde ich dann schon von Anfang an mit ihm rausgehen und ihm das Alltagsleben hier näherbringen. Man könnte das Ganze fast mit einem Hund vergleichen icon_wink.gif Aber natürlich nicht stundenlange Spaziergänge, wie jemand geschrieben hat.

Bezüglich richtigem einreiten, also draufsitzen das muss ich ja nicht unbedingt alleine machen. Aber wenn ich als die Vertraute schon mit Decke, später etwas Gewicht auflegen beginne, dann ist das doch bestimmt gute Vorarbeit. Naja und dann ist das draufsitzen nicht mehr weit entfernt. Das Pferd sollte auf feine Hilfen und die Stimme reagieren; anhalten, langsam, Gangänderungen etc. Das kann ich alles schon am Boden üben.

Man wird sehen, wenn es soweit ist. Darüber schreiben lässt sich viel icon_wink.gif

LG


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