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Tierquälerei auf Turnieren- warum tun die Richter nichts?

» User #240 schrieb:

Bei uns in der Gegend wird seit einiger Zeit bei allen Turnieren auf E-Niveau Pferdesichtung gemacht. Wenn das Pferd auch nur leichte Verletzungen hat (Maul, Flanke, Beine), wird es disqualifiziert. Finde ich gut, wobei ichs schwachsinnig finde, das nur in den niedrigen Klassen zu machen - in den oberen Klassen wird weiter gemacht, was sie wollen. Und teilweise find ichs etwas übertrieben, was ich so gehört hab. Warum soll mein Pferd nicht aufs Turnier wenn es leichte Schürfwunden an den Beinen hat, aber eindeutig lahmfrei ist und die schon fast verheilt sind?
Letzts Jahr hat aber ein Mädel ihr Pony im Springreiterwettbewerb über die Sprünge geprügelt - und da hieß es "Eine xyz ruft man nicht auf den Richterturm, wenn die Mutter daneben steht!" ... Klasse. Wer den "richtigen" Namen hat, darf also tun, was er will?


» User #6297 schrieb:

Man kanns treiben, man kanns aber auch übertreiben. Gerade leichte Verletzungen am Maul, Flanke oder Beinen kann sich jedes Pferd schon mit miteinander mit seinen Kumpels auf der Weide zuziehen, ohne das da auch nur im entferntesten ein Reiter dran Schuld ist. Hier mal gekappelt, dort mal in ein Gestrüpp gestakt und schon ist es passiert.

Und das Beispiel mit der Kamera .. nun, darf ich ehrlich sein? Würde mich jemand 'privates' auf einem Abreiteplatz filmen, würde ich mir das ganz massiv verbitten! Ich lasse mich von niemandem unter Druck setzen, ob nun berechtigt oder unberechtigt. Da kann ich ganz furchtbar ekelig werden.

Versteht das nicht falsch, ich bin definitiv dagegen, auf Pferde einzuprügeln, sie mit Sporen zu traktieren oder mit anderen fragwürdigen Methoden zu 'motivieren'. Solche Reiter gehören für meine Begriffe vom Pferd geholt, egal ob nun im Westernsport, bei den klassisch Reitern oder im Distanzsport .. und jeder übrigen Sportart auch.

Aber allzuoft hab ich es auch schon erlebt, das man als Reiter von übertrieben tierlieben Leuten direkt böse angeschaut wird, oder gar angepflaumt, weil man seinem Pferd mal einen eher gut gemeinten Tritt in die Rippen gibt oder mal nen Klapps mit der Hand auf den Hals, wenn es sich bockig stellt. Und ich red nicht von überforderten Pferden, sondern wirklich von Sturköpfen mit entsprechenden Macken, die grad mal das 'Will-nicht-Schild' ans Ohr gehängt haben.
Da muss man sich als ganz normaler Reiter dann von solchen Leuten vormachen lassen, man wäre ein Tierquäler und das finde ich genauso unmöglich, wie Prügelreiter. Und das nur, weil dann keine Grenze mehr gezogen wird zwischen drauflos prügeln/treten und einem aufmunternden Klaps!

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» User #4693 schrieb:

Ja, auf´s richtig Maß kommt´s an. Wie so oft im Leben.

Ich finde auch hier in dieser Diskussion ist das richtige Maß nicht gewahrt. Wer noch nie auf einem Turnier war, würde meinen, dort wird fröhlich und ausschleißlich auf Pferden rumgeprügelt, wenn er das liest.

Wie es in anderen Reitweisen aussieht, weiß ich nicht, jedoch für FN-Turniere kann ich sagen, es ist nicht so. Es gibt vereinzelt Fälle, wo Reiter eine fragwürdige Einstellung zum Reiten haben. Dieses dann von den ganz unteren bis in die höchste Klasse. Keine Frage. Aber die Mehrzahl der Reiter stellt ihre Pferde auf eine vernünftige Art und Weise vor.

So jedenfalls meine Beobachtungen.

Auch kann man es nicht generell so hinstellen, als wenn die Richter immer wegschauen.

So habe ich z.B. vor 2 Wochen gesehen, wie in einer Pony-Dressurprüfung der Klasse A für junge Pferde 4-6 jährig die einzige Reiterin, die mit einem 4 jährigen Pferd startete, welches sichtlich überfordert war, durch eine extrem niedrige Wertnote abgestraft wurde.

Das fand ich sehr umsichtig vom Richter. Eigentlich solltes es, m.M. nach, ohnehin gar nicht möglich sein, ein 4 jähriges Pferd durch eine A zu "scheuchen", aber die Regeln lassen es nunmal zu. Und das es Richter gibt, die, wenn schon keine Regeländerung erreicht werden kann, sowas dann in dem ihnen möglichen Rahmen bestrafen, find ich echt gut.

Ich habe aber auch schon Richterentscheidungen gesehen, die ich nicht korrekt fand.


» User #19082 schrieb:

Chiandra: "ich bin nicht gekränkt wenn jemand anderer Meinung ist wie ich. Das ist in Ordnung. Deshalb heißt es ja Diskussionsforum."
Ich finde es auch blöd wenn man von jemanden angemault wird nur weil man seinem Pferd Konsequenzen aufzeigt.
ich denke beim Umgang mit Pferden ist Konsequenz sehr wichtig sonst bekommt man Probleme.
ich bin Westernreiterin, komme also aus einer recht jungen Reitweise. Viele Reiter aus anderen Reitweisen finden WEsternreiten äußerst brutal. Leider muss ich in einer Disziplin, dem Reining zustimmen. In dieser Disziplin wird auf Turnieren am meisten Schindluderei betrieben. Das kommt wahrscheinlich daher dass die Pferde schon mit drei Jahren vorgestellt werden. Sie müssen perfekt Galoppwechsel, Spins, Roll-backs und Stopps hinlegen.( ich hoffe jeder weiß was das ist)
Manche jungen Pferde haben schon Sporennarben an den Seiten und so etwas muss einfach nicht sein. Hier ist
der Konkurrenzdruck unter den Reitern unwahrscheinlich hoch.Höher als in anderen Disziplinen finde ich. Überhaupt finde ich drei Jahre
viel zu jung bei Turnierpferden. Lg Sabrina


» User #19082 schrieb:

Predator: Da hast du recht. Man muss auch die gute Seite von Turnieren sehen. Es gibt selbstverständlich auch genügend Reiter die gut mit ihren Tieren umgehen.
Gar keine Frage. Und ich möchte mit dieser Diskussions
runde auch nicht erreichen, dass Turniere im allgemeinen Tierquälerei darstellen soll.
ich möchte nur erreichen, dass es auf Turnieren strengere Regeln geben soll die bei Situationen, in denen Pferde misshandelt werden, anwendet werden sollen.
Ich persönlich gehe sehr gern auf Turniere ob als Zuschauer oder als Teilnehmer. Aber es zieht mich halt runter wenn ich sehe wie es manchmal zugeht. Denn genau
solche Situationen in den pferde geschlagen werden, führen zu einer falschen Sichtweise über Turniere.
Lg Sabrina


» User #6297 schrieb:

claireMcLeod hat folgendes geschrieben::
Viele Reiter aus anderen Reitweisen finden WEsternreiten äußerst brutal. Leider muss ich in einer Disziplin, dem Reining zustimmen.


Da muss ich widersprechen, schon wieder.
Ich selbst habe fast alles mal durch .. Dressur, Springen, Western (Trail, Pleasure, Reining, BarrelRace,...), Jagdreiten, Wanderreiten (Mehrtagesritte), Orientierungs- Freizeitreiten, Distanz, Showreiten/Zirzensik, Fahren und sogar Holzrücken (auch wenn das keine Reitdisziplin ist icon_wink.gif )

Ich habe also mein Pferd selbst schon auf Reining trainiert und im Turnier vorgestellt. Ich finde nicht, das die Disziplin für sich brutal ist. Das Problem liegt auch hier wieder bei den zu ehrgeizigen Reitern, die ihren Pferden viel zu früh viel zu viel abverlangen, und am Reglement, das es zulässt, das so junge Pferde starten dürfen. Ich will auch garnicht verschweigen, das ich allgemein mit der EWU solche Probleme habe, das ich den Turniersport deswegen aufgegeben habe, weil selbst die lustigstens Spaßturniere auf EWU-Regeln umgestellt wurden. Allerdings nicht wegen angeblicher Brutalitäten, sondern eher wegen zuviel Bewertungskriterien, die mit dem Reiten nichts zu tun haben. (Aber das ist ein anderes Thema.)

Ich habe selbst schon den Kopf geschüttelt über so manchen Reiter, der sein Pferd im Galopp vor die Wand ritt, um ihm schnellere Stops beizubringen, und ähnliche Dinge. Aber auch hier gilt wieder ... es gibt solche und solche. Und ich kenne weit mehr Reiter, die ihren Pferden das ganze auf vernünftige Art beibringen, ohne das die Pferde Schaden nehmen oder drunter leiden.

Brutalitäten hab ich in fast allen Disziplinen erlebt, aber bei allem bleiben das trotzdem die Ausnahmen. Ob es nun Distanzreiter sind, die Pferde durchs Gelände schinden und ohne Rücksicht krank reiten, oder Springreiter die ihre Pferde über die Hindernisse prügeln, oder Westernreiter, die mit Schlägen auf den Kopf Spins verschnellern und durch vor die Wand reiten Stops erzwingen.

Aber vor allem hab ich eines erlebt... Zuschauer (Reiter wie auch Nichtreiter), die aus Unverständnis heraus Situationen aufbauschen, oder Disziplinen schlecht reden, weil sie sich nicht genauer damit auskennen oder eben grad mal über Negativ-Beispiele gestolpert sind. So mäkeln bekanntermaßen Dressurreiter gern mal über die brutalen Westernreiter, und Westernreiter kriegen einen Herzkasper wenn sie sehen, welches Tempo und Strecke das durchschnittliche Distanzpferd zurücklegt. Distanzreiter dagegen kriegen die Krise, wenn sie Dressurreiter sehen, deren Pferde sich in die Brust beissen. Jeder kann über jeden was schlechtes sagen.

Ich würde also nie so weit gehen, eine ganze Disziplin als brutal hinzustellen, nur weil das Reglement es zulässt, das überehrgeizige Prestigereiter ihre zu jungen Pferde 'zurechtbiegen'.
(Und das ist eine Entwicklung, die mir grad im Westernsport (in meiner Umgebung!) durchaus negativ ins Auge sticht .. das die Pferde viel zu früh geritten und belastet werden. Das hat aber mit dem eigentlichen Thema nur am Rande zu tun.)


» User #19082 schrieb:

Hallo chiandra,
ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt dass ich meinte die Reining sei von Grund auf brutal. Das ist falsch rübergekommen.
Ich habe nur selbst schon so viele schlimme Dinge in dieser Disziplin gesehen (natürlich auch in anderen)
dass mir das Reining einfach unsympatisch geworden ist.
Im Westernreiten ist die Reiningdisziplin die Köningsdisziplin neben Cutting. Ich glaube das deshalb auch der Ehrgeiz der Reiter wahnsinnig nach oben schnellt und sie sich, als auch ihren Pferden zuviel abverlangen. Ich weiß nicht ob du die Futurity kennst. Ich war im Oktober 07 in Kreuth und wollte die Elite des Reiningsports anschauen. Und dort musste ich zum Teil Dinge mitansehen die ich lieber nicht mitangesehen hätte. Trotzdem hat es viel Spass gemacht dabei zu sein. Schon allein wegen der Atmosphäre.Ich verurteile auch keinen Reiningreiter oder Turnierreiter der sein Pferd mal kickt oder zurechtweist, das tu ich auch.
Aber wie schon viele vor mir geschrieben haben, muss das richtige Maß auch im Turniersport erst noch gefunden werden.
Mit den Zuschauern muss ich dir recht geben. ich habe auch schon erlebt wie ein Reiter der sein Pferd recht
konsequent geführt hat von Zuschauern angemacht wurde
also ich fand das nicht dramatisch. Aber da gehen die
meinungen wohl weit auseinander. Lg SAbrina


» User #6297 schrieb:

Ah, okay .. bei der vorigen Formulierung kam es echt so an, als würdest du Reining am liebsten auf den Mond schießen icon_wink.gif (naja, so wie ich die EWU gern abschaffen würde icon_rolleyes.gif )

Aber Zuschauer können einen manchmal echt zur Weißglut treiben. Da sieht man schöne, saubere Leistungen, gut geritten, vom Pferd prima ausgeführt, und dann hört man links und rechts Kommentare wie 'Ist das lahm/langweilig.'
Und dann sieht man die, ich nenne sie mal, Action-Übungen (stop, spinn, usw) und schon sind sie wach. Und je spektakulärer die Übung ausgeführt wird, desto mehr freut es den Zuschauer, während man selbst als Kenner mit den Zähnen knirscht, weil man sieht, wie an der Kandare gezogen wird, der Reiter dem Pferd ins Kreuz knallt, das Tier sich verspannt usw.

Auf der einen Seite prangern die Leute also Konsequenz an, und auf der anderen beklatschen sie schon fast Tierquälerei, nur weil es anders verpackt ist und sie es nicht erkennen. Man möcht man so manchen schütteln und ohrfeigen.

So ein gaaaanz klein bisschen sind meiner Meinung nach also solche Zuschauer mit Schuld, wenn die Pferde zu immer extremeren Leistungen getrieben werden, womit dann auch die zahl der Misshandlungen steigt weil nicht jeder Reiter die Grenzen seines Pferdes einsehen will.
Aber natürlich nicht nur .. auch die Konkurrenz unter den Reitern so trägt ihren Teil dazu bei.


Und manchmal ist auch einfach die ganze Situation mistig, so das es zu Missverständnissen kommt...mal noch so als anderes Beispiel.

Letztes Jahr auf einem Turnier z.b. stand ich am Abreiteplatz, völlig fasziniert .. der Platz nicht sehr groß und 6! Hengste drauf. Und da war kein miep, kein brumm, und nicht der kleinste Ansatz von gezeigter Aggressivität zwischen den Tieren zu erkennen, weil ihre Reiter sie einfach perfekt im Griff hatten. (Hier, ich war vor Neid bestimmt grün um die Ohren!) Mit Konsequenz und Ruhe, da war nix zu erkennen was man hätte ankreiden können. Ich war wirklich platt. Selbst als Stuten auf dem Platz mitliefen herrschte vollkommener Friede.
Und was war die Meinung der Leute? 'Man was sind die lahm, sind bestimmt keine guten Hengste!'
Dann kam eine rosige Stute dazu und zwei der Hengstreiter brachten ihre Tiere recht flott vom Platz, weil die anfingen nervös zu werden und bockig. Sie wollten ganz einfach den Stress vermeiden, für mich was ganz natürliches. Wer schonmal mit nem Hengst zu tun hatte, der ne rossige Stute unter die Nase bekommt, weiß das es da nicht immer friedlich zugeht. Da musste dann also schonmal der Zügel etwas fester genommen werde, und es gab auch Schenkel mit Nachdruck und Sporenspitze. Und schon maulte eine Frau rum, was der Reiter den so fürchterlich grob zu dem Tier wäre, das hätte ja garnichts gemacht!
Ich hab dann nur gebrummt, das das Tier NOCH nichts gemacht hat, weil der Reiter reagiert bevor es zum Theater kommen konnte, und das sie lieber froh sein soll, statt über Dinge zu maulen, von denen sie keine Ahnung hat.

Ganz ehrlich ... wenn ich die Wahl habe, auf einem kleinen Platz wo sich ca. 10 Pferde tummeln, Leute laufen, Zuschauer rumstehen, und der einzige Weg da weg führt mitten durch die Leute hindurch über einen Platz mit Bierstand, Würstchenbude, Verkaufsständen und spielenden Kindern, einen Hengst mal etwas härter anzufassen oder zu riskieren, das jemand zu Schaden kommt, dann weiß ich was ich mache!
Aber jemand, der vllt grad in dem Moment dazu kommt, sieht nur das ein Pferd in die Rippen gepiekt wird und der Reiter verbissen dreinschaut und schon hat er die Überzeugung, der Gaul wird grade gequält.

Das sind dann so andere Fälle, wo es mal zu Gewalt kommen kann, wenn sich einfach ganz blöde Umstände treffen. Da ist dann im Prinzip keiner Schuld, aber auf einen Außensehend kann das völlig falsch wirken.
Was natürlich immer noch nicht die prügelnden Frustreiter entschuldigt! Ganz klar.


» User #1580 schrieb:

chiandra hat folgendes geschrieben::


Auf der einen Seite prangern die Leute also Konsequenz an, und auf der anderen beklatschen sie schon fast Tierquälerei, nur weil es anders verpackt ist und sie es nicht erkennen. Man möcht man so manchen schütteln und ohrfeigen.


Das ist doch immer so. Wenn ich mir auf offenem Spazierweg meinen Hund zur Brust genommen hab und ihn 'verhauen' hab, dann drohen mir die leute mit Polizei und Tierschutzverein. Aber die selben leute brechen in Lobeshymnen aus, wenn mein Hund auf ein geflüstertes "Bei-Fuß" sofort zu mir kommt. Boa, ist der gut erzogen.
Ja und WARUM? Ganz bestimmt nicht, weil ich mit ihm vernünftig geredet hab und ihm durch geschickte Argumentation klargemacht habe, dass es das beste für unsere beziehung ist, wenn er hört icon_rolleyes.gif

Ich stimmt euch zu, dass oft übertrieben wird. Und trotzdem bleib ich dabei... diese S-Dressur reiterinnen könnt ich allesamt vom Pferd prügeln, die da in unserem Heimatverein gestartet sind. Und dafür gabs Traumnoten,.
Dieses Bild von Turnieren GIBTS einfach. Das kann man nicht schön reden von wegen "die Zuschauer übertreiben"


» User #4693 schrieb:

claireMcLeod hat folgendes geschrieben::

ich möchte nur erreichen, dass es auf Turnieren strengere Regeln geben soll die bei Situationen, in denen Pferde misshandelt werden, anwendet werden sollen.


Strenger in bezug auf unkorrekte Methoden und vor allem angepaßter an die Bedürfnisse des Pferdes.

So sollte es nicht möglich sein, ein Pferd 4 jährig in einer A-Dressur vorzustellen, wenn das eigentlich, bei einer soliden Ausbildung erst 5 jährig möglich ist (ähnliches läßt sich scheinbar auch über die Westernreiterei sagen, nach dem, was du berichtest).

Leider scheinen die für das Regelwerk Verantwortlichen auf dem Auge blind zu sein. Warum auch immer. Deswegen find ich es ja so gut, wenn einzelne Richter das in ihren Möglichkeiten liegende tun. Vielleicht vergeht so ehrgeizigen jungen Damen, wie ich sie dort gesehen habe, irgendwann mal die Lust, das Viereck mit einer vollen Wertnote tiefer das Viereck zu verlassen, als die zweitschlechteste und sie lassen ihren Pferden etwas mehr Zeit, sich zu entwickeln, anstatt sie in eine bestimmte Form zu riegeln.
Aber wie gesagt, war eine Ausnahme, die anderen Teilnehmer hatten 5 und 6 jährige und die kamen mit der Aufgabe klar.


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