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Pferdekalender


Eure Erfahrungen mit Reitbeteiligungen?

» User #3665 schrieb:

Hallo!
@Jocie: Hast Recht! icon_wink.gif
Guglhupf


» User #3433 schrieb:

Finde ich auch unmöglich, RBs die wirlich nur aufs Reiten aus sind. Solche Leute brauchen meiner Meinung keine RB, für die wäre es besser, wenn sie sich bei nem Pferdeverleih Pferde zum drauf Rumhoppel ausleihen. Eine RB ist doch viel mehr als nur Reiten. Man sollte doch auch eine Beziehung mit dem Pferd aufbauen wollen und sich auch um es kümmern, wenn Reiten mal eben nicht drin ist. Finde ich schade, dass solche Leute den Ruf der RBs so verderben und dann die wirklich guten und zuverlässigen RBs es schwer haben überhaupt noch eine Reitgelegenheit zu finden.
Ich hab da Glück mit meiner RB, sie ist zuverlässig und kümmert sich auch sonst gut um mein Pferd. Sobald Probleme auftauchen bespricht sie das sofort mit mir und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.


» User #3991 schrieb:

@Noelani: so ne RB haben wir auch auf dem Pferd von meinem Dad! Die darf 3 mal die Woche sicher reiten und sonst nach absprache! Sie zahlt 25 Euro und hilft wenn sie da ist im Stall! Also bei ihr passt ganz gut so, wie se is! Die fragt mich nicht wegen jedem ***, aber bei wichtigen Sachen schon! Die, die früher auch noch eine RB hatte, hat mich sofort aus dem Haus geholt, wenn des Pferd nen Hupfer zur Seite gemacht hat! *seufz* Bei Problemen versucht sies erst selber und wenns nicht klappt, fragt sie nach! Also da kann man sich echt nicht beschweren!


» User #8288 schrieb:

Hallo!
nachdem ich nun einige Beiträge zu dem Thema gelesen habe, muss ich auch etwas schreiben.
Vor etwa einem halben Jahr suchte ich einen Reiterhof in meiner Gegend auf. Fand ihn auch und nahm regelmäßig Reitstunden. Ich freute mich über die Entscheidung, die ich damit getroffen hatte. Ich bekam dann, nach etwa 2 Wochen, ein Pferd (Gasparone) was ich dann auch ständig reiten durfte. Ich übernahm dann auch, nach ca. 1,5 Monaten, eine RB mit dem Gasparone. Ein anspruchsvolles Pferd aber ein gutes zugleich, eine Aufgabe halt. Nach ca. 2 Monaten RB bemerkte ich, dass ich zwar recht weit gekommen war, was das Reiten angeht aber nichts weiter dazu gelernt hatte. Ich fuhr dort immer alleine hin und traf auch fast immer eher fremde, neue Leute. Ich machte also immer nur das was gerade auf dem Plan stand (Reiten in der Abteilung,Reitunterricht) und dabei blieb es auch. Ich frage mich heute noch, was einige mit Spazierengehen meinen. Im Grunde weiß ich immer nicht so genau was man denn alles mit einem Pferd anstellen kann und darf und vor allem was dem Pferd auch gefällt. "Vom Boden arbeiten" usw. würde mich auch sehr interessieren aber das hat nie stattgefunden, leider. Zudem verspürte ich zunehmend, das Gefühl, dass es mir nicht mehr in dem Reitbetrieb gefiel. Es gab immer wieder Situationen die ich nicht einfach so hingenommen habe und mich darüber geärgert habe. Gerade jetzt in den vergangenen Herbst- bzw. Wintermonaten war es oft sehr schwer die Langeweile dort zu überwinden. Nichts, sollte man alleine entscheiden können. Da ich oft zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten muss, war ich darauf angewiesen, spontan zum Pferd zu fahren und auch spontan etwas zu machen. Ich bekam keine Unterstützung, keine Anregungen etwas zu tun um weiter Freude dran zu haben, zudem auch der Stress mit einigen im Stall.
Jetzt habe ich, im nachhinein, mit großem Bedauern, die RB aufgelöst. Bin darüber total traurig und weiß nicht was ich denn machen soll.
Könnt ihr mir vielleicht etwas aus dem Text folgen und könnt ihr mir vielleicht sagen ob ich zurückgehen soll um weiterzumachen, um einfach nur den Kontakt zu dem Pferd und der Freude zum Reiten nicht zu verlieren.


» User #9469 schrieb:

Ich persönlich habe bis jetzt eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Ich hatte eine Rb auf DT.Reitpony ein halbes Jahr, dann wurde das Pferd so krank, dass sie nicht mehr geritten werden konnte(das lag nicht an mir). dann kaufte sich die Besitzerin en neues Pferd, einen Hannoveraner, den ich mitlerweile seit 3 jahren reite. Bei beiden Pferden stimmte die Chemie sofort und von der Größe auch. Nur der Hannovberaner geht mit keinem alleine ins Gelände außer mit der besitzerin, aber das macht mir nichts aus, denn alleine ausreiten macht mir eh nicht so viel Spaß und ihm auch nicht.
Lg Alinchen icon_wink.gif


» User #6085 schrieb:

Hi , ich find , man darf das alles nich so pauschalisieren.Es gibt nette Besitzer und nette RBs und es gibt nich so nette Besitzer und nich so nette RBs!Ich hatte im Lauffe meiner Reiterlaufbahn von beiden genügend,es gibt aber auch wirklich nette und tolle leute unter den Reitern.meine RB ist total klasse , kümmert sich ums pferd,is zuverlässig...
man sollte auch bedenken , dass viele probleme nur dadurch enstehen , dass reiter sich meist täglich sehen und reiten bei vielen auch das einzige hobby ist.wie überall enstehen nun mal probleme , wenn man täglich aufeinander hockt,das muß nicht unbedingt immer an blöden RBs oder doofen Besitzern liegen...
nur mal so meine meinung


» User #6085 schrieb:

@Gasparone:Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau , ob ich deinen Text richtig verstanden habe...
Also :wenn du mit dem Pferd gut klar kamst,dann würde ich schon zurückgehen!Allerdings schreibst du auch von unterscheidlichen Arbeitszeiten , durch die du auch keine festen Stallzeiten hast.Handelt es sich da um Tage/Wochen/Stunden?Denn wenn du die Verantwortung für das Pferd hast,dann solltest du schon an den abgesprochenen Tagen kommen und ausreichend Zeit mitbringen-das Tier ist ja an diesen Tagen auf dich angewiesen.Das Problem mit der Langeweile verstehe ich nicht so ganz,wenn ich ehrlich bin.War es Bedingung , dass du immer an den Abteilungsstunden teilnimmst?Wenn nicht , dann hätte vielleicht von dir die Initiative kommen sollen , mal etwas Anderes mit dem Pferd zu machen (Bodenarbeit etc.).Vielleicht kam die Anregung auch nicht , weil die Besitzer selbst sich nicht mit anderen Beschäftigungsmethoden auseinandersetzen!Aber das Reiten an sich ist meiner Meinung nach auch nicht langweilig!Mir persöhnlich ist es zwar sehr wichtig , mich viel vom Boden aus mit meinen Pferden zu beschäftigen (das fängt ja schon beim ausgiebigen Putzen und Schmusen oder grasen/spazieren gehen an )aber das Reiten selbst macht mir eben auch sehr viel Spaß und man kann auch beim Reiten viel Abwechslung mit ins Spiel bringen,indem man mal einen kleinen Hupfer mit einbaut,eine Runde ins Gelände reitet , Musikreiten ist auch sehr schön , dass kann man auch im Abteilungsunterricht machen(Quadrillenstunde)das fördert auch den Teamgeist und hilft dir vielleicht , neue Leute kennen zu lernen!
Hoffe ich konnte dir helfen!


» User #10170 schrieb:

Ich hatte auf meinem Norweger eine super RB. Bis zu dem Tag wo ich in den Stall kam, Bjorlo sah und nur dachte "Welches Schwein war das"

Jemand hatte seinen Schopf (der vorher bis zu den Nüstern runterlangte) abgeschnitten und zwar war er nur noch ca 5 cm lang und dann auch noch GERADE abgeschnitten. Man sah das *** aus icon_evil.gif

Hab meine RB gefragt ob sie das war und sie meinte nur " naja er konnte doch gar nix sehen"

Dann hab ich sie rausgeschmissen. Sorry aber das ging gar nich icon_mad.gif


» User #1580 schrieb:

Wah!
das ist ja schrecklioch. ich würde glaub ich einen Mord begehen, wenn jemand meinem Sunny (Haflinger) den Schopf abschneiden würde!


» User #9672 schrieb:

Was ist daran so dramatisch, wenn der Schopf gekürzt wurde? Wenn er denn dadurch besser sehen kann.


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