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Reitbeteiligung - pure Anfänger ...

» User #11949 schrieb:

Das ist echt blöd, wenn man nur Pech mit seinen RB hat. Die meisten, die eine Reitbeteiligung suchen, wollen bloß dem Trott des Unterrichts entkommen und sehen dabei nicht, dass ein Pferd, das man als RB hat, schon sehr ähnlich ist wie ein eigenes. Ich würde die Hoffnung aber nicht aufgeben. Meine Freundin hat auch zwei Jahre gesucht und jetzt die Richtige gefunden.
Engel


» User #12440 schrieb:

Hallo Leute,
ich (24) reite seid circa 1 1/2 Jahren und nehme ungefähr zwei mal die Woche Reitunterricht. Manchmal reite ich auch nach der Reitstunde noch aus. Ich überlege mir ständig, ob eine Reitbeteiligung schon das richtige für mich wäre. Was meint ihr?
liebe Grüße bianca


» User #10375 schrieb:

Bianca81 hat folgendes geschrieben::
Hallo Leute,
ich (24) reite seid circa 1 1/2 Jahren und nehme ungefähr zwei mal die Woche Reitunterricht. Manchmal reite ich auch nach der Reitstunde noch aus. Ich überlege mir ständig, ob eine Reitbeteiligung schon das richtige für mich wäre. Was meint ihr?
liebe Grüße bianca

.

Such Dir eine RB mit der du Unterricht nehmen kannst und probier es. icon_wink.gif
Ich bin auch relativ früh zu meiner RB gekommen, ging aber damals wie heute mit dem Pferd mindestens zweimal die Woche in der Stunde mit. (Eine Stunde war Bedingung)


» User #11443 schrieb:

Hi!

Ich würde auch gerne mal wa loswerden:

"Ich bezeichne mich auch nicht grade als Fortgeschritten aber auch nicht als Anfänger. Ich finde es schwierig sich einzuteilen."

Also ich kann mich dem nur anschließen... ich habe Reiten im Zuge meines Sportstudiums belegt und habe den Grundkurs absolviert...(bin da reingerutscht obwohl ich kaum Vorerfahrung hatte)
Ich habe sehr viel gelesen über Reiten den Sitz und die Hilfengebung usw. Ich würde mich schon noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen... aber vor allem weil mir Praxis fehlt... ich würde mir auch sehr gerne ein Reitbeteiligung suchen weil ich einfach das was ich gelernt hab vertiefen und mal für mich ausprobieren möchte... (Im Kurs waren wir immer zu 10 in der BAhn). Und da Reitstunden für den studentischen Geldbeutel häufig zu teuer sind wär ne Reitbeteiligung schon ideal weil man da auch die Chance hat das drumherum kennenzulernen.
Ich hab aber genau das Problem das ich nicht weiß ob mein Stand schon ausreicht für Reitbeteiligung ...

Ich traue mir das eigentlich auch schon zu ... aber ich wollte jetzt den 2er -Kurs im nächsten Semester noch abwarten und es dann mal versuchen...

Meine Frage an die Erfahrenen Reiter die die
Reitbeteiligung anbieten : Ab wann würdet ihr den Jemanden nicht mehr als Anfänger bezeichnen?!

Danke für die Antwort LG Dreamingeye


» User #10375 schrieb:

Dreamingeye hat folgendes geschrieben::
Und da Reitstunden für den studentischen Geldbeutel häufig zu teuer sind wär ne Reitbeteiligung schon ideal weil man da auch die Chance hat das drumherum kennenzulernen.
Ich hab aber genau das Problem das ich nicht weiß ob mein Stand schon ausreicht für Reitbeteiligung ...



Danke für die Antwort LG Dreamingeye


Ich habe immer ein Problem damit, wenn jemand eine Reitbeteiligung sucht, weil die Stunden zu teuer sind.
Reitbeteiligung ist Klasse, man lernt das "drumrum" und hat die Möglichkeit eine Beziehung zu dem Pferd aufzubauen (was beim Schuli schwer ist), hat auch die Möglichkeit bloß mal zu putzen und zu tüdeln aber deswegen "spart" man sich doch nicht die Reitstunden!
Gerade wenn ich eine Reitbeteiligung habe sollte es doch mein Ziel sein, mir mit dem Pferd was zu "erarbeiten" und es richtig gut zu reiten und das lernt man nur im Unterricht!
Alles andere ist grad als Anfänger sinnloses Gegurke, seits mir nicht bös... icon_rolleyes.gif


» User #11443 schrieb:

HAllo nochmal!

Jetzt muß ich aber protestieren!
Das hab ich ja auch so nicht damit gemeint das ich gar keine Reitstunden nehmen will und nur Reitbeteiligung mache...klar bringt mich das nicht weiter wenn ich keine Korrektur bekomme...icon_cry.gif ... Aber wenn man als Anfänger neben den Reitstunden eine Reitbeteiligung hat, kann man das gelernte viel intensiver nacharbeiten... (ich jedenfalls lerne besser für mich als zu 10 in der REitbahn)... und würde mir oft einfach mal die Möglichkeit wünschen das eine oder andrer allein in einer Halle auszuprobieren... und auf diese weise spart man sich auch die eine oder andere Reitstunde weil man schneller vorankommt... und das meinte ich mit "Reitstunden sparen" ... und wenn man meinen Beitrag richtig gelesen hätte hätte man auch verstanden das es mir nicht darum geht verantwortungslos auf nem Pferd rumzugurken sondern das ich einfach nen tip haben wollte woran ich merke ob ich genug Erfahrung habe oder nicht...

LG Mareike


» User #10375 schrieb:

Dreamingeye hat folgendes geschrieben::
... und wenn man meinen Beitrag richtig gelesen hätte hätte man auch verstanden das es mir nicht darum geht verantwortungslos auf nem Pferd rumzugurken sondern das ich einfach nen tip haben wollte woran ich merke ob ich genug Erfahrung habe oder nicht...



"Man" hat deinen Beitrag vielleicht schon richtig gelesen aber evtl hast Du Dich unklar ausgedrückt? icon_wink.gif

Du schriebst nämlich ganz klar:
Zitat:
Und da Reitstunden für den studentischen Geldbeutel häufig zu teuer sind wär ne Reitbeteiligung schon ideal



Nix für Ungut!

Und noch was: Als ich meine RB bekam war ich auch noch blutiger Anfänger, vor allem was den Umgang mit Pferden angeht. Ich hab dann einfach den Stallmeister und die anderen RBs, meinen RL und die Leute hier im Forum gelöchert, Bücher gelesen und mir immer vor Augen gehalten das es keine dummen Fragen sondern nur dumme Antworten gibt.
Reiterlich habe ich Anfangs nur Kleinkram alleine gemacht, aus lauter Angst das Pferd zu verderben: Tempowechsel und durchparieren ausm Schritt.
Wichtig finde ich immer, das man sich was sagen lässt, das man nicht zu stolz ist um Hilfe zu bitten und das man immer dazulernen will...ich bin nie abgewiesen worden und mir hat wirklich jeder bereitwillig geholfen. Einfach dazu stehen, das man Anfänger ist, aber die Bereitschaft zeigen, das man dazulernen will und das dann auch durchziehen, zeigen das man Verantwortung übernimmt und verlässlich sein...mit dieser Einstellung bin ich immer gut gefahren.


» User #11443 schrieb:

Na ja gut... da hast Du recht... dann Sorry!... aber dann hab ich mich ja jetzt verbessert... icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif

LG Mareike


» User #10375 schrieb:

Dreamingeye hat folgendes geschrieben::
Na ja gut... da hast Du recht... dann Sorry!... aber dann hab ich mich ja jetzt verbessert... icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif

LG Mareike


Ich hab auch noch oben was dazugeflickt weil ich ein bissl pampig war. icon_wink.gif

Hunde die bellen usw... icon_cool.gif


» User #240 schrieb:

Hey, da gibts ja mal noch jemanden mit meinem Namen! Gruß an Mareike icon_mrgreen.gif

Also ich will jetzt auch mal meinen Senf hierzu ablassen. Persönlich hatte ich bisher immer sehr viel Glück mit meinen RBs. Dakota hab ich seit 3 Jahren, ich darf alles mit ihm machen, hab ihn dieses Jahr das erste Mal auf nem Turnier vorgestellt ohne dass die Besitzerin dabei war, durfte ihn sogar alleine (also ohne Besitzerin, mit der SB, die oft Turniere reitet) verladen, obwohl Dakota da nicht gerade unproblematisch ist. Mit Dakota und der Hafistute die ich bald noch reiten werde, hab ich riesiges Glück. Ich zahle nix, reite ca 2 x pro Woche, kann jederzeit den Termin wechseln, wenns mal wirklich nicht geht, bei Problemen kann ich jederzeit anrufen und krieg Hilfe. Den Haflinger krieg ich extra, weil die Besitzerin und ich uns super verstehen und sie mir ein gutes Pferd zum Weiterkommen und für Turniere zur Verfügung stellen will. Dakotas Besitzerin hört sich auch mal meine Veränderungsvorschläge an und bisher haben wir für alle Probleme ne Lösung gefunden.

ABER: Ich denke, es gehören immer zwei dazu (unabhängig vom Pferd). Eine RB, die sich ordentlich um das Pferd kümmert, aber auch ein Besitzer, der bei Problemen hilft. Hatte auch mal ne RB, wenn ich da angerufen hab und sagte da und da hab ich Probleme mit dem Pferd hieß es, "bei mir macht er das nicht...". Klasse, hilft mir das weiter? Reitunterricht gabs von der SB, die davon, wie dieses Pferd zu reiten ist keine Ahnung hatte. Ich will damit sagen, wenn der Pferdebesitzer nicht auch mal ein bisschen auf die RB eingeht, mit Rat und Tat zur Seite steht (er kennt nunmal sein Pferd besser und weiß eher, warum welche Probleme auftreten), dann kann die RB noch so motiviert und verantwortungsbewusst sein, es funktioniert auf Dauer einfach nicht!
Es sind nicht immer die RBs, wegen denen es nicht klappt, die Pferdebesitzer sind auch oft nicht unschuldig an der ganzen Sache!


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