Haustiere

Dobi oder Rotti...

» User #14649 schrieb:

Hallo zusammen icon_wink.gif

So, nun bin ich aus einem mehrwöchigen Urlaub zurück und habe neue Prioritäten gesetzt. Unter anderem, wieder mehr Zeit in diesem Forum zu verbringen icon_wink.gif

Als nächstes Ziel ist zwar der Führerschein angesagt – aber danach möchte ich mir den langjährigen Wunsch eines eigenen, grossen Hundes endlich erfüllen. Habe damit vernünftigerweise gewartet, bis die Ausbildung und der Lernstress beendet ist und ich genügend Freizeit habe. Seit Teeniealter hatte ich mehrere Pflegehunde und kenne mich auch ziemlich gut aus. Zuhause hatten wir einen Setter und einen Westie, mittlerweile wohne ich aber alleine in einem schönen Pferdehof und habe die Ausbildung beendet. Ein 4-beiniger Begleiter mit kühler Nase fehlt noch zum vollständigen Glück.

Die Umstände passen gut (tolle, hundefreundliche Umgebung, Finanzen etc.) jedoch arbeite ich 4 Tage in der Woche und es tut mir Leid meinen zukünftigen Hund an diesen Tagen fremd betreuen zu lassen ;-( Leider darf man bei uns ins Büro keine Hunde mitnehmen (aus Gleichberechtigungsgründen, da wenn alle ihren mitnehmen würden, es um die 14 wären und das einfach nicht geht). Von 7 Uhr morgens bis 18 Uhr abends alleine Zuhause lassen, geht auch nicht. Natürlich könnte ich jemanden vom Hof fragen, ihn mal kurz rauszulassen, aber dann wäre Aufsicht/sinnvolle Beschäftigung nicht wirklich gewährleistet. Wenn ich einen Tagesplatz an meinem Arbeitsort finden würde, könnte ich den Hund sogar über Mittag abholen und in den schönen, nahe gelegenen Park gehen. Finde ich anderswo einen Tagesplatz oder eine Person die ihn Zuhause für Spaziergänge abholt, sehe ich ihn an diesen 4 Tagen einfach erst nach der Arbeit wieder.

Gerne möchte ich einem Notfall/Tierheimtier ein neues Zuhause geben. Ich werde mich zu gegebener Zeit in den naheliegenden Tierheimen und auf div. HP`s umsehen und irgendwann wird es bestimmt „Klick“ machen - hoff ich doch icon_wink.gif Bin also nicht fixiert auf eine bestimmte Rasse, Alter oder Geschlecht. Wobei ich schon eher zu einem Rüden tendiere. So nun ist es aber so, dass ich z.Bsp. doch auch grossen Gefallen und Interesse an den Rassen Dobermann und Rottweiler habe...Wie die genauen, aktuellen Bestimmungen bei uns in der CH sind, muss ich nochmals nachschauen. Sprich ab welchem Alter man einen sog. Listenhund halten darf etc.

Aber ist es überhaupt sinnvoll einem solchen Hund aus zweiter Hand, ohne Angaben zur Vergangenheit ein neues Zuhause zu geben? Komische Frage, klar ist es sinnvoll – jedes Tier hat eine Bezugsperson und ein Zuhause verdient! Aber eigentlich wollte ich aus „Sicherheitsgründen“ einen Hund solcher Rassenangehörigkeit lieber als Welpen, damit ich die Sozialisierung mitprägen kann und genau weiss, was er schon alles erlebt hat oder eben nicht. Gerade weil er hier auf dem Hof auch mit anderen Hunden, Katzen und Pferden auskommen sollte. Das sind eben so meine Gedanken.

Nun wisst ihr ein bisschen mehr über mich und ich bin gespannt, ob und was für Antworten, Erfahrungen oder Tipps so kommen icon_smile.gif

LG Val Marina


» User #14431 schrieb:

Hallo Val Marina,

den Wunsch, einen Hund um sich zu haben, kann ich ja sooo nachvollziehen.
Ohne Hund, über längeren Zeitraum, könnte ich mir gar nicht vorstellen...

Du hast geschrieben, dass ihr schon mal einen Setter hattet. Der ist doch auch groß... Und ein Gordon Setter hat ja schon mal die gleiche Farbe wie ein Rottweiler oder ein Dobermann icon_biggrin.gif

Natürlich ist das schwer, wenn man Vollzeit (ganze Tage) arbeitet. Ich könnte meinen nicht so lange alleine lassen.
Wenn ich nicht im Mittag nach Hause könnte, hätten wir echt ein Problem!

Und gerade dann, wenn Du lieber einen Welpen hättest, müsstest Du Dir ja schon extrem viel Zeit nehmen.

Einen "gebrauchten" Hund zu nehmen, ist immer eine gute Idee. Die Tierheime sind voll! Und sehr wahrscheinlich findest Du, wenn Du genau suchst, auch einen jungen Dobermann oder einen jungen Rottweiler.
Allerdings könnte es echt ein Problem werden mit der Zeit, die Du ja nicht wirklich aufbringen kannst, wegen Deinem Job.

Es gibt aber bestimmt auch ganz liebe Menschen, die sich am Tag um den Hund kümmern würden und denen man bestimmt auch vertrauen kann. Aber niemand (denke ich) macht das vier mal in der Woche umsonst!

Du musst für Dich und natürlich für Deinen evtl. zukünftigen Hund wissen, ob das eine Lösung ist.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück!

LG
Gulo


» User #14649 schrieb:

Hallo Gulo

Erstmal bedanke ich mich für deine Anteilnahme icon_wink.gif

Bei mir ist der Hundewunsch nicht einfach mal so gekommen, sondern wie bereits erwähnt schon seit meiner Kindheit und da ich nun auf eigenen Füssen stehe, die Ausbildung beendet ist, Job vorhanden, Pensum auf 80% heruntergefahren etc. wird es langsam Zeit diesen Wunsch zu erfüllen…

Das mit einem Gordon Setter habe ich mir tatsächlich schon überlegt! Aber ich bevorzuge dann doch eher eine glatthaarige Rasse und der Jagdtrieb ist bei Rottis wohl auch weniger ausgeprägt (natürlich darf man nicht verallgemeinern).

Bezüglich Rasse bin ich aber noch nicht vollkommen fixiert, wenn ich mich dann erstmal durch die Heime schaue, ändert sich vielleicht alles – weil ich mich verguckt habe icon_wink.gif Man wird sehen…

Momentan ist es einfach noch so, dass ich mir einen Rotti(-Mix) wünsche.

Schön, dass du über Mittag nach Hause kannst! Das war auch mein Wunsch und Ziel – aber es kommt nun mal oft anders als gedacht oder geplant. Zuerst kam die eigene Wohnung in einem schönen Pferdehof (da späteres Ziel auch ein eigenes Pferd ist) und danach die Anfrage, ob ich nicht weiter beim ehemaligen Lehrbetrieb arbeiten wolle…Klar habe ich zugesagt, so bin ich finanziell abgesichert und habe eine Arbeit. Die Entfernung nach Hause beträgt aber 1h und über Mittag nach Hause reicht leider nicht. Schon wieder umziehen möchte ich aber auch nicht, da wie gesagt die Wohnung im Hof echt praktisch ist.

Stimmt, bei einem Welpen würde es mir am Anfang schwer fallen ihn die 4 Tage weggeben zu müssen – denn gerade die Anfangszeit möchte ich ja mit ihm verbringen und nicht, dass er beim Tagesplatz anders erzogen/geprägt wird, als ich es gerne hätte. Wobei es mir in diesem Sommer möglich wäre, länger Urlaub zu nehmen! Bleibt aber die Frage offen, ob ich dann bereits einen Welpen aufnehme, denn zuerst möchte ich das Thema Führerschein ja noch angehen.

Dass es bei uns in den nahe liegenden TH`en einen jungen Dobermann oder einen jungen Rottweiler gibt, bezweifle ich – denn in deutschen TH`en gibt es meines Wissens nach mehr dieser Rassehunde und allgemein mehr Tierheimtiere. In unseren TH`en sitzen zwar ein paar Staff`s, aber Welpen der genannten Rassen eher nicht.

Die andere Möglichkeit ist dann eben ein älterer Hund aus dem TH, dem auch die Fremdbetreuung am Anfang nichts ausmacht.

Danach also nach der Welpenzeit sehe ich betreffend Zeit übrigens kein Problem. Wie gesagt arbeite ich ja nicht 100% und die Abende, wie auch die 3 ganz freien Tage in der Woche sind ausschliesslich dem Hund gewidmet.

Bezüglich Tagesplatz habe ich nie was von umsonst geschrieben. Ganz klar, dass die meisten dafür etwas verlangen! Der eine Platz wäre bei einem Hundetrainer, da würde mich die Betreuung im Monat ca. CHF 300.- kosten. Weiss ich aber meinen Hund gut betreut, scheue ich auch diese Kosten nicht.

Liebe Grüsse


» User #12972 schrieb:

Hallo,
die meisten TH-Hunde sind schon erzogen und meistens für unerfahrene Halter ideal.
Deine Überlegungen sind schon mal gut. Aber Rottis können hier und da doch sehr auf ihre Bezugsperson fixiert sein, wenn sie einmal das Vertrauen verschenkt haben.
Das könnte dann mit dem "Babysitter" problemmatisch werden.
Wieviel Hundeerfahrung hast Du eigentlich?
Ich frag jetzt einfach mal konkret?
Grüße eggi


» User #14649 schrieb:

Hallo Eggi

Auch dir danke ich für die Antwort.
Stimmt, Tierheimhunde sind meist erzogen und ältere auch einfacher gemütlicher, können besser mal alleine Zuhause bleiben etc. Ich würde ja wie gesagt sofort gerne einen Tierheimhund aufnehmen, aber da ich da an die genannten Listenhunde denke, muss das meiner Meinung nach schon gut überlegt sein. Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum: Ich war bei jemandem mit einem Dodo Argentino zu Besuch. Hab dort übernachtet und plötzlich in der Nacht höre ich ein Hund am Bett stehen, der mich böse anknurrt...! Als ob er plötzlich in der Nacht gemerkt hätte, da liegt jemand Fremdes im Bett. Hätte ich mich nur ein bisschen bewegt, hätte er zugebissen, so kam es mir vor. Naja war ja nur ein Traum, aber tatsächlich gabs ja auch schon Fälle, in denen Hunde ihre eigenen Besitzer angegriffen haben. Deswegen möchte ich bei diesen Rassen einfach lieber einen Welpen haben.

Betreffend Bezugsperson: Ich denke das wäre aber bei anderen Rassen auch so. Also könnte ich es vermeiden, würde ich gar keinen an einen Tagesplatz geben! Hab mich jetzt sogar dazu bewegt, 2 Wohnungen in unmittelbarer Nähe des Büros anzuschauen.

Wie viel Hundeerfahrung ich habe? Das ist schwierig zu beantworten, denn jeder schätzt es anders ein. Wie erwähnt hatte ich, seit ich 11 war, mehrere Pflegehunde. Ich war mit denen viele Stunden pro Woche unterwegs, ob im Wald oder auch mal in der Stadt oder zu Hundeveranstaltungen. Wir waren gemeinsam an Agility-Plauschwettkämpfen und mit dem einen Ferienhund hatte ich sogar den Hundenothelferkurs absolviert. Mit dem eigenen Westi bin ich zur Welpenspielstunde und in die Hundeschule. Beim Setter war ich noch zu klein. Naja und nebenbei habe ich viele Bücher gelesen und mich auch in Foren wie diesem aufgehalten. Reicht das zur Einschätzung? icon_wink.gif

Viele Grüsse


» User #12972 schrieb:

ValMarina hat folgendes geschrieben::
Hallo Eggi
Naja war ja nur ein Traum, aber tatsächlich gabs ja auch schon Fälle, in denen Hunde ihre eigenen Besitzer angegriffen haben. Deswegen möchte ich bei diesen Rassen einfach lieber einen Welpen haben.

Betreffend Bezugsperson: Ich denke das wäre aber bei anderen Rassen auch so. Also könnte ich es vermeiden, würde ich gar keinen an einen Tagesplatz geben! Hab mich jetzt sogar dazu bewegt, 2 Wohnungen in unmittelbarer Nähe des Büros anzuschauen.

Viele Grüsse


Hallo,
nun ja, man sagt ja eigentlich auch Träume sind Schäume, aber ehrlich?
Ja, gelle?
Der Satz
"Naja war ja nur ein Traum, aber tatsächlich gabs ja auch schon Fälle, in denen Hunde ihre eigenen Besitzer angegriffen haben. Deswegen möchte ich bei diesen Rassen einfach lieber einen Welpen haben."

damit kann ich gar nicht wirklich umgehen. Nur, weil Du Dir einen Welpe von dieser oder jener Rasse zulegen wirst, schließt es nicht aus, dass er Dich evtl. mal maßregeln wird.
Es waren nicht die Hunde, es waren die Halter, die leichtfertiger Weise falsch mit ihnen umgegangen sind.
Diese Hunde benötigen gelebte Konsequenz. Gutes Benehmen wird konsequent abgelobt, schlechtes korrigiert.

Aber die Diskussion hatten wir hier schon irgendwo...

Wollte es nur mal als Verteidigung dieser Hunde ins Spiel bringen.

Meine Empfehlung:
Suche den Kontakt mit seriösen!Haltern und Züchtern.
Ein seriöser Züchter wird schnell erkennen, ob Du wirklich für diese Hunde geeignet bist.
Gruß eggi


» User #13047 schrieb:

Hallo,
gibts bei euch evt. Rottis oder Dobis in Not?
Dort bekommst du auch Hilfestellung bei der Suche nach deinem Hund,der zu dir passt.
LG Ute


» User #14649 schrieb:

Guten Abend

@ Trixie

Nein, leider nicht. Also ich habe nichts so gefunden. In DE gibt es das ja für viele Rassen.

@ eggi

Meinst du wir 2 hatten diese Diskussion schonmal?
Ich denke ich bin durchaus eine erfahrene Hundehalterin und was „massregeln“ bedeutet ist mir auch bewusst. Das ist ein bisschen was anderes, als ein tatsächlicher Angriff. Wenn dies passiert (Position austesten, massregeln), bin ich durchaus in der Lage sie zu kontrollieren und zu entschärfen. Die Fälle die ich beschrieben habe, waren andere. Einige aus der Zeitung, wo ich nicht urteilen will und kann, was wirklich wahr war und da war ein Fall dabei (aus der Region), in dem ein Hund seinen Halter (ich glaube sogar Hundetrainer) eines Nachts gebissen hat. Der Mann hat geschlafen, was soll er da (falsch) gemacht haben? Er hatte den Hund erst eine Woche vorher übernommen.

Man weiss wirklich nie, was in der Vergangenheit des Hundes passiert ist und warum er wirklich abgegeben wurde. Fehler des Vorbesitzers auszubaden ist eine schwierige Aufgabe. Ich gebe allen Recht die behaupten kein Hund wird böse geboren. Meist (oder immer) sind die Halter Schuld. Trotzdem bin ich da einfach so, dass ich da lieber einen Welpen möchte. Es gibt Hunde, die durch schlechte Haltung, Prägung, Erziehung, Misshandlung etc. Einen „Knacks“ davongetragen haben und ich bleibe bei der Meinung, dass es dann bei einem Rotti einfach grössere Konsequenzen hat als bei einem Chi. Trotzdem habe ich nichts gegen diese Rassen, befasse mich mit ihnen und bin wie gesagt auch daran interessiert mit einem solchen Hund ein Haus zu teilen und ihn zu einem tollen Begleiter zu machen. Ich habe eine Bekannte – Rottibesitzerin und sie rät mir selber, keinen Rotti über 14 Wochen zu nehmen, da Rottis sich sehr auf ihren Besitzer fixieren und mit einem späteren Wechsel nicht immer gut klarkommen. Deswegen hat auch sie einen Welpen und keinen Übernahmehund genommen. Ebenso habe ich eine anerkannte Zuchtadresse hier, wo ich mich hinwenden werde. Jedoch erst, wenn ich mich in den Tierheimen hier umgesehen habe.

LG


» User #12972 schrieb:

Hallo,
nein WIR hatten diese Diskussion noch nicht, sondern hier irgendwo im Forum ging es sinngemäß über Vorverurteilungen und einfacher Dummheit der Menschen gegenüber diesen Hunden...

Ich gebe zu, dass es Beißunfälle in jeglicher Art und Weise gegeben hat - aber ich streike, den Hunden den schwarzen Peter zu geben. Schlüsselfigur war und ist immer der Mensch.

Soweit mein Standpunkt diesbezüglich.

Nicht jeder, der Erfahrung mit Hunden hat, egal in welcher Form, ist auch geeignet bestimmte Hunde zu sich zu nehmen.
Die Chemie muss stimmig sein und vor allem der zukünftige Halter muss die entsprechenden Hunde verstehen.
Ich hatte 2 Rottis und ich habe auch gezüchtet und ehrlich?
Bei Dir würde ich eher zu einem klaren, aber freundlichen Nein dentieren.
Nimm es nicht persönlich oder als Angriff - Du magst jemand sein, der mit Herz und Verstand an die Sache rangeht, aber es ist mehr ein Bauchgefühl von meiner Seite.
Diese Hunde benötigen in erster Linie absolut gelebte Konsequenz, viel Beschäftigung (sie brauchen eine Aufgabe) und immer wieder neue Ideen.
Und genau das ist der Punkt, wo ich Magengrummeln bei Deiner Zeiteinteilung bekomme.
Und sie akzeptieren und respektieren nicht jeden.

Das ist auch bei manchen Treib- und Hütehunden so, bei Herdenschutzhunde usw.
Selbst der Border kann sich zur Nervensäge entwickeln, was noch harmlos klingt, wenn er gelangweilt in der Bude hockt.
Selbst, wenn Du stundenweise jemanden findest, ist dies noch lange kein Garant dafür, dass der Hundesitter es im Griff hat.
In der Endkonsequenz hat der Hund die berühmte A-Karte gezogen.
Und hier sehe ich bei einem Rottweiler oder auch Dobermann ein aufkommendes Problem.
Muss nicht sein, werden manche sagen, auch Du.
Aber, was ist wenn doch?
Ich sehe Dich leider nicht als zukünftigen Halter der genannten Rasse.
Gerade weil sie immer unter Beschuß stehen.
Nicht, weil Du evtl. nicht den Charakter dafür hast, sondern weil diese Hunde nicht in Dein Leben passen.
Der Zeitfaktor ist einfach viel zu gering.
Grüße eggi


» User #14649 schrieb:

Hallo eggi

Wenn ein Hund ein „Knacks“ davongetragen hat, dann ist schlussendlich auch wieder der Mensch Schuld, stimmt schon.

Dass die Chemie zwischen Hund & Halter passt, ist mir auch wichtig. Zur Beschäftigung habe ich ja noch gar nichts geschrieben. Klar würde ich meinen Hund beschäftigen. 3 von 7 Tagen und jeden Abend in den 7 Tagen sind ausschliesslich für den Hund da. Sind denn etwa alle andere Rotti oder Dobibesitzer arbeitslos oder Hausfrauen? Ich denke nicht. Hundehaltung muss nun mal auch finanziert werden, deswegen arbeite ich.

Der eine Hüteplatz wäre bei einer Hundetrainerin und ich traue ihr die Betreuung eines Rottis zu. Hätte ich ihn von Welpenalter an, könnte man ihm das bestimmt so angewöhnen und er würde sie auch von Anfang an kennen. Ausserdem gehe ich morgen (wie schon erwähnt) eine Wohnung direkt neben dem Büro anschauen. Das wäre ideal. Dann kann ich in der Mittagspause nach Hause und der Hund müsste nicht fremdbetreut werden. Ausserdem wäre ich durch den kurzen Weg früher zu Hause und morgens länger da. Und heute habe ich sogar noch ein Jobangebot erhalten, bei dem ein Hund mitgenommen werden dürfte…Also ich darf und werde noch hoffen..!

Liebe Grüsse


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