Haustiere

Wie gehe ich mit Hundehassern um - Spott, Geduld oder Verständnis?

» User #18180 schrieb:

Hallo zusammen,

es ist Euch allen schon passiert, dass ein Hundehasser oder auch nur ein ängstlicher Zeitgenosse Euch wegen Eures (hoffe ich doch wohlerzogenen) Nasentiers angemacht hat. Im Thread Hundehasser findet man ja genug Beispiele.

Sprüche, wie "nimm Deinen Köter da weg", "die *** doch überall hin" oder "schleich Dich mit Deinem Vieh von meiner Wiese" hat sicher jeder schon gehört.

Bisher habe ich mich meist zu einer im Ton ähnlichen Antwort hinreissen lassen bzw. auf die tatsächliche rechtliche Situation hingewiesen (Bauer: "das ist meine Wiese" / ich: "noch nichts vom Betretungsrecht im Naturschutzgesetz gehört?"). icon_twisted.gif

Bei rechtlich fundierten Argumenten hörte dann die Diskussion recht schnell auf. Aber trotzdem war es für beide Seiten nicht gerade positiv. Jetzt frage ich mich, ob man all diesen aggressiven Polterern nicht mit deutlich mehr Freundlichkeit entgegen treten sollte. Und die Aggression einfach ins Leere laufen lassen kann. icon_biggrin.gif

Ich weiss, das ist nicht einfach - aber hat jemand schon Erfahrung damit?

Bin gespannt auf Eure Berichte

Liebe Grüsse von labitrail


» User #17713 schrieb:

Hallo

Kenn ich zur Genüge.Ich hab neben meinem Haus ein "Betriebsgelände" mit einer wunderschönen grossen Wiese.Dort hab ich mit Tinka meist gespielt.Ich hatte auch immer ne Tüte dabei um eventuelle Verunreinigungen
zu beseitigen.
Trotzdem wurde ich vollgepflaumt und mir bei nochmaligem Betreten mit der Polizei gedroht.Trotz übelster Beschimpfungen hab ich mich nie dazu hinreissen lassen auf das selbe Level zu steigen und zurück zu pöbbeln.Denn Sie hatten ja recht,ich hab dort nix zu suchen.Ich möchte ja auch nicht das Leute mit Ihren Hunden in meinen Garten eindringen nur weil ich so eine schöne Wiese dort hab.
Also hab ich meine Besuche auf dieser Wiese zu anderen Zeiten gemacht icon_wink.gif .Bin dort trotzdem erwischt worden und seit dem war ich nie wieder dort.

Ich kann aber Leute verstehn die aus Angst ect herumpöbbeln weil der Hund Ihnen entgegen gerannt kommt um Ihnen Hallo zu sagen icon_wink.gif (unbekannte Hunde).
Der Hund hat an einer fremden Person nix zu suchen.
Und man sollte schon versuchen als Hundehalter die Privatatmosphäre der Leute (Nichthundehalter) zu respektieren.

Liebe Grüsse Claudia


» User #18180 schrieb:

Hallo Claudia,
was ich erledbt habe in Bezug auf Wiese betreten war nicht nur in der Näche von Bebauung, sondern auch wirklich ganz weit draussen. Rechtlich ist es in Bayern grob gesagt so, dass landwirtschaftlich genutzte Flächen betreten werden dürfen, wenn keine Schäden verursacht werden. Wiesen dürfen im Winter sogar immer betreten werden und im Sommer nur, wenn das Gras eine bestimmte Höhe unterschreitet.

Aber einige unserer Bauern betrachten ihren Grund als "heilig" und scheren sich wenig um die Klausel im Grundgesetz, dass Eigentum verpflichtet, womit dieses Betretungsrecht vom Gesetzgeber begründet ist. Deswegen möchte ich mit dieser Klientel mit einer durchaus höflichen und verständnisvollen aber auch selbstbewussten Art begegnen, denn ich bin ja nicht im Unrecht.

Und die andere Art von Begegnungen ist die, bei der Hundebesitzer grundlos angepflaumt werden. Mir ist es schon passiert, dass ich beschimpft wurde, dass die Hunde überall hinmachen und niemand was wegräumt, als ich gerade Neros Geschäftchen in die Tüte geräumt habe. Fand ich nicht so toll. Was soll ich so jemand sagen?

LG Bodo


» User #16553 schrieb:

N'abend zusammen,

also ich gehöre auch zu den Hundehassern.
Unsere neuen Nachbarn lassen ihren Hund auf unsere Wiese sch...
Mein Hund darf noch nicht einmal auf die Wiese pieseln, der arme Kerl kriegt immer eine dicke Nase.
Auf meine wiederholte Bitte, dies zu unterlassen, wurde ich angepampt, der Hunde könne machen, wo er wolle.
Auf meinen Einwand, hallo, ich muss hier mähen und das ist ziemlich ekelig, kam nur: sie mögen wohl keine Tiere.
Ich: Moment, ich zeige Ihnen etwas, warten Sie zwei Minuten?
Ich rein, 3 Frettchen auf den Arm, Katze und Hund im Gefolge zum neuen Nachbarn...
Doch, schauen Sie mal, ich mag Tiere, nur eben keine Hundesch... auf meiner Wiese.
Kein Kommentar vom Nachbarn, am nächsten Tag: neuer Haufen auf der Wiese.
Mir ist dann die Galle hochgekommen, ich den Haufen in eine Plastiktüte, zugebunden, Zettel drauf: mit Dank zurück und hups, das ganze in den Briefkasten.
Und siehe da, der Mensch ist lernfähig, Hundchen geht nicht mehr auf meine Wiese. icon_mrgreen.gif
Ich bin Hundehassern gegenüber immer betont freundlich, schließlich muss man ja Überzeugungsarbeit leisten. Witzig finde ich, dass einige von den mir bekannten Hundehassern mittlerweile zur Gegenseite übergewechselt sind und selber einen Hund haben.
Liebe Grüße vom "Hundehasser" oder vielleicht "Menschenhasser"?
scrotcher


» User #12972 schrieb:

Hallo,
bei mir traute man sich nicht wirklich mich verbal wie ein Salat anzumachen. Aber unsere Frauen trafs und trift es immer noch.
Meine Frau ignorierte die liebenswürzige Menschen oder kam mit dem Spruch: "Ach als Kind keinen Hund bekommen und nun schleppen sie ihren Frust schon solange mit sich rum und ich bekomme das ab? Finden sie das fair? Beschweren sie sich bei ihren Eltern!Und belästigen sie mich nicht!"

Unsere Schwägerin nimmt es bis zu einem bestimmten Punkt gelassen, aber wehe derjenige greift ihren Duke direkt an, da wird sie richtig böse. Frau an Bushaltestelle: "Der ist aber häßlich und doof ist er auch."
Kerstin: "Hat sie doch keiner gezwungen den zu heiraten, dann lassen sie sich doch wieder scheiden, wenn ihr Mann so häßlich und doof ist!"

Es stimmt schon, dass es eklig ist Hundesch...beim Rasenmähen um die Ohren zu bekommen, deshalb hat man ja auch die Hundekottüten "erfunden" - ich will ja auch nicht, dass mein Nachbar mir in den Garten kackt...oder umgekehrt. Ist einfach ein Ding der Höflichkeit und Anstandes. Man kann sogar seinen Hunden beibringen nicht an Häuserwände zu pieseln...

Aber, bei ganz normalen Angriffen und unbegründenten Sätzen, sollte man Ruhe bewahren und lächeln und ignorieren.
Ein Typ hatte mal den Größenwahnsinn nach meiner Fibie zu treten und traf sie leider auch. Tom ist komplett ausgerastet und weil ich mit ihm beschäftigt war, hatte der Kerl einfach nur Glück an diesem Tag.
Ich hatte meine liebe Mühe die Kleine wieder zu mir zu holen...Wäre Tom nicht so gewesen, hätte ich mich liebenswürdig um den Typen gekümmert, ganz sanft und höflich cats_angry.gif
Gruß eggi


» User #17713 schrieb:

Hallo

Der Typ muss wirklich Grössenwahnsinnig sein nach einer Dogge zu treten,alle Achtung.
Ich glaub ich wär getickt wenn einer nach Tinka treten würde.Bei sowas hört der Spass auf.Aber Frauen können auch ganz gut treten icon_wink.gif .
Das sind meist Leute die nur gefrustet durch's Leben gehn.Die regen sich über alles auf sei es das Du mit Hund oder mit Kind unterwegs bist.

Hundetüten gehören immer in die Tasche wenn man mit Hund unterwegs ist.Da erspart man sich schon mal ne Menge Ärger,glaubt mir das.Ich war mal mit Tinka draussen und hatte 2 Tüten mit.Natürlich entschied sich Tinka an diesem Tag 3x zu kacken.Ja da stand ich nun.Hinter mir ein alter Mann und beobachtete mich ob ich oder ob ich nicht.Der nächste Tütenautomat war eine Strasse weiter.Also bewegte ich mich zu diesem Automat.Der Alte wetterte und wetterte.Beschimpfungen
flogen bei Ihm nur so aus dem Mund.Ich bin aber ruhig
geblieben.
Höflich wie ich bin icon_wink.gif hab ich den Älteren Mann gefragt ob er mal auf diesen Haufen aufpassen kann während ich eine Tüte hole.Da muss ich nicht lange suchen.
Der war dann schlagartig ruhig.
Ansonsten bin ich eigentlich noch nie weiter belästigt wurden mit Hund.
Entweder liegt es daran weil wir vorbildliche Mitglieder unserer Gemeinde sind icon_biggrin.gif (was ich nicht glaub)oder der Hund sieht zu furchteinflössend aus.

Liebe grüsse Claudia


» User #16844 schrieb:

Hundehasser ist nicht gleich Hundehasser.

Ich unterscheide drei Sorten:

1. Personen, die einfach grundlos herumpöbeln und vermeintlich schwächere Personen wüst beschimpfen. Da hilft kein Veständnis und reden kann man diesen Personen mMn auch nicht. Ignoriert man sie, dann fühlen sie sich bestärkt und man bekommt jedesmal mehr Gepöbel ab. Ich bin zum Auflaufenlassen übergegangen.

2. Personen, die Hunde nicht leiden können, aber nicht grundlos herumpöbeln. Diese Personen haben häufig schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. als Jogger. Mit denen kann man reden und wenn sie merken, dass auch Hundebesitzer es zum erbrechen finden, wenn andere ihre Hunde nicht kontrollieren, dann denken manche um. Besonders wenn man positive Wirkung von privaten Hunden als Rettungshunde, in Altenheimen, Behindetenheimen etc. hervorhebt. Viele differenzieren dann mehr.

3. Personen, die Hunde leiden können, aber denen bestimmtes Hundeverhalten negativ aufstößt. Wenn man von denen doof angemacht wird, dann sollte man sein eigenes Verhalten hinterfragen.

So das war nur meine bescheidene Meinung, viel Spaß damit icon_wink.gif
Nasenbär (Kategorie Hundehasser3)


» User #4693 schrieb:

Also ehrlich gesagt, kann ich Bauern verstehen, die nicht glücklich sind, wenn ihre Wiesen (vielleicht in Stadtnähe) zu Hundewiesen umgewandelt werden.
Kann mir gar nicht vorstellen, dass es ein Gesetz geben soll, dass das Laufenlassen von Hunden auf Privatgrund gegen den Willen des Eigentümers erlaubt.
Aber gut, ich weiß es nicht, wie das genau geregelt ist. Logisch finde ich es jedenfalls nicht.

Welcher Hundebesitzer nimmt schon den Zollstock mit und mißt nach, ob das Gras auch noch niedrig genug ist?
Ich wette, die gehen auch drauf, wenn das Gras kurz vor´m mähen ist. Und dann hat man lecker Hundepaste im Tierfutter.
Hundebesitzer sind auch nicht immer die hellsten, kannste glauben. Ich hab mal 2 Leutchen mit ihren Hunden von einem Kinderspielplatz runtergebeten. Sind trotzt dieser Aufforderung dort geblieben. Aus Prinzip, nehme ich mal an.
Oder willste ein mindestens ebend so krasses Beispiel hören?
Auf einer Koppel, wo mein Pferd und einige andere waren, (umzäunt - klar) ließ ein Mann seine Hunde laufen. Toll, ´ne?
Wenn denen einfällt, dass sie mal ein bißchen Urtrieb ausleben müssen und das jagen anfangen, lernt mein Pferd, das bisher keine Angst vor Hunden hat, das das mit dem Feindbild eben doch stimmt und wenn mir dann im Gelände mal wieder so´n Wuffel im Schweif meines Pferdes hängt (hatte ich alles schon) wird der dann nicht mehr relativ cool bleiben, sondern schnellstens durchstarten. Bei solchen Gelegenheiten hat es schon Tote gegeben. Tote Reiter, wohlgemerkt.
Und wenn Pferde, die durch Hunde gehetzt werden, sich verletzen, rate, wer die horrenden TA-Rechnungen bezahlt? Richtig! Der Pferdebesitzer. Weil, der Hundebesitzer sich, wenn er noch Gelegenheit hat, aus dem Staub macht.
In diesem Sinne war ich auch nicht gerade freundlich zu diesem Mann.

Und das hat so gar nix mit Hundehassen zu tun. Ich mag Hunde wirklich gern, finde aber rücksichtslose oder nicht nachdenkende Hundebesitzer total blöd.
Und davon gibts nicht wenige.


» User #18180 schrieb:

predator hat folgendes geschrieben::
Also ehrlich gesagt, kann ich Bauern verstehen, die nicht glücklich sind, wenn ihre Wiesen (vielleicht in Stadtnähe) zu Hundewiesen umgewandelt werden.
Kann mir gar nicht vorstellen, dass es ein Gesetz geben soll, dass das Laufenlassen von Hunden auf Privatgrund gegen den Willen des Eigentümers erlaubt.

@predator:
Das Betreten ist bundesweit im §56 Naturschutzgesetz geregelt und prinzipiell erlaubt. Die Länder können dieses Recht ausgestalten. In Bayern gilt das Betretungsrecht für Wald, Wiesen und Felder, wenn keine Schäden verursacht werden im Winter generell und zur Vegetationszeit mit Einschränkungen auf Feldern und Wiesen.
Ausser bei "Kampfhunden" ist die Beschränkung für Hundehalter Kommunalangelegenheit. Das geht von keinerlei Beschränkung bis zu Maulkorb/Leinen/Grössenbeschränkungen und treibt zum Teil seltsame Auswüchse, die so doof und sinnvoll/los sind wie die Kommunalpolitiker, die die Verordnungen beschliessen. Das Betretungsrecht gilt grundsätzlich auch für Menschen mit Hund, wenn sie sich an die lokalen Hundebeschränkungen halten.

@Nasenbär:
Deine Klassifizierung ist super und gefällt mir gut. Ich gehör übrigens auch zur Kategorie drei und zur Grundausstattung jeder Jacke und Hose gehören bei mir Leckerli und Kottüten. So.

Menschen der Kategorie zwei behandle ich in aller Regel höflich, ausser sie fallen stark aus dem Rahmen der Höflichkeit. Die sind meist auch für Argumente zugänglich. Ich habe da durchaus schon positive Erlebnisse gehabt und Lernprozesse erlebt.

Was aber mache ich mit Menschen der Kategorie eins? Die pöbeln nämlich immer wieder und stellen einen zum Teil direkt, so wie eine Frau, die uns von einem einsamen Haus ca. 100m über eine frisch gemähte Wiese entgegengekommen ist und uns angepflaumt hat von wegen, da dürften wir nicht gehen (s.o. Betretungsrecht, also falsches Argument) und Hunde sch... überall rum und das Zeug würde die Kühe töten (was so verallgemeinert auch Unsinn ist). Zugegeben, mein Hund löste sich gerade und ich stand mit der Kottüte parat. Ich hab ihr gesagt, dass ich das Zeugs eh mitnähme und auf einer solchen Wiese spazieren gehen dürfe (mit Hinweis auf die Rechtslage), worauf die Antwort kam, dass sie das nicht interessiere und ich verschwinden solle. Einschliesslich einem Schwall weiterer Beschimpfungen.
Meine Frau meinte dann nur noch, wie ein Mensch nur so böse sein könne. icon_mrgreen.gif
Wir sind dann gegangen, aber inzwischen hat sie mich schon wieder abgepasst und angepflaumt, wobei sie dabei aus ihrem Garten (gepflegter Rasen ohne Zaun) raus und mir weit in die Wiese entgegen kam. Von wegen ich solle mit meinem Köter verschwinden. Da war ich dann nicht mehr so freundlich. cats_lol.gif

Ich habe mir fest vorgenommen, das nächste mal super höflich, aber bestimmt zu sein. Bin mal gespannt.

Liebe Grüsse
Labitrail


» User #4693 schrieb:

Aber mal ehrlich - muß man das nicht wenigstens ein bißchen von beiden Seiten sehen?
Abgesehen von der Rechtslage.
Ich würde, hätte ich eine Wiese, auf der ich z.B. für mein Pferd Futter mähen würde, definitiv auch ein Problem damit. Weil, es gibt ja nun wirklich nicht wenige Hunde. Und wenn jeder seinen Hund auf meiner Wiese (die ich ja gar nicht besitze, ist nur mal ein Beispiel) seinen Hund sch..ßen lassen würde, würde mein Pferd das Futter sicher nicht mehr fressen, die sind da sehr empfindlich. Da nutzt auch wegmachen nix, die richen das trotzdem.
Und wenn ich dann immer wieder Leute erwischen würde, würde ich genauso "böse" reagieren.

Ich hätte in einem Wohngebiet auch sehr gern Wiesen, auf denen eben KEIN Hund sch..ßen darf oder sie betreten darf, weil ich vielleicht ein Kind habe, das auch ganz gern mal auf einer Wiese spielen möchte. Ich kann mich gut an meine Kindheit erinnern. Wir wurden von Erwachsenen angemacht, wenn wir die Grünflächen betreten haben - vielleicht von den Selben, die heute ihre Hunde drauf laufen und sch..ßen lassen...

Man kann i.d.Regel als Hundehalter darauf auchten und seinen Hund dran gewöhnen, sich an bestimmten Stellen zu lösen, wo niemand sich dran stört.

So hatte ich z.B. das mit unseren Hunden so geregelt, dass sie sich in einem winzigen Waldstück (eher eine kleine Fläche, auf denen ein paar Nadelbäume stehen, als ein Wald)gelöst haben. Dort hat es niemanden gestört.
Wir sind, um dort hin zu kommen, an einer Eigenheimsiedlung vorbei gekommen. Die Hunde wollten immer gern auf die Grünstreifen vor die Grundstücke machen, was ich ihnen konsequent untersagt habe. Theoretisch wäre ich ja im Recht gewesen, wenn das stimmt, was du schreibst, aber es muß einfach nicht sein, dass mein Hund anderen Leuten vor die Tür macht.
Genauso wäre ich nie auf die Idee gekommen, mit dem Hund auf fremde Wiesen zu gehen.

Da gehört m.M. nach schon eine gute Portion Rücksichtslosigkeit dazu und dann darf man sich nicht über "Hundehasser" wundern.

Nicht immer ist es gut, überall und immer sein "gutes Recht" durchzusetzen, sondern im Sinne eines rücksichtsvollen Miteinanders kann man auch mal auf sein Recht verzichten. Zumal es speziell in diesem Fall eigentlich nicht wirklich weh tut.


Weiterlesen: Wie gehe ich mit Hundehassern um - Spott, Geduld oder Verständnis?

Seite 1, 2