Haustiere

Hund für Anfänger gesucht

» User #2856 schrieb:

Hi Tobi
an deiner Stelle würde ich keinen aus dem Tierheim holen, denn man weiß nie wirklich was die schon alles erlebt haben. Hunde aus der Zucht zeigen auch oft Probleme vor, wenn auch nicht am Anfang.
Ich würde dir einen Straßenhund aus dem Süden raten. 1. Tust du eine gute Tat,
2. Sind diese Hund meistens anhänglich, ausgeglichen und lieb, und 3. Sind es oft süße, mittelgroße und vor allen Dingen schlaue Mischlinge!
Es gibt sehr viele Organisationen. Hör dich doch einfach mal um.
Tipp: Geh mal auf die Homepage: Editiert - keine Links posten!

Gruß Josie


» User #4262 schrieb:

Muss leider mal korrigieren, dass der Shiba Inu genau wie der Akita Inu aus JAPAN kommt. Da er zur Jagd auf Kleintiere und Vögel gezüchtet wurde, braucht er eine konsequente aber auch verständnissvolle Erziehung, dann wird er ein idealer Familienhund und unkomplierter Haugenosse.
Der Vorteil ist, dass diese Rasse noch keine (mir bekannte) Disposition für bestimmte Krankheiten hat.

Du kannst dir doch auch mal ein Buch besorgen, wo die Eigenschaften der einzelnen Hunderassen aufgeführt sind. Wir haben den zweiten Berner Sennenhund und ich hätte nie geacht, das mir mal ein so großer, langhaariger Hund ins Haus kommt und wir sind durch Bücher und den Besuch von Hundeausstellungen und dadurch eben Gespräche mit Züchtern auf diese Rasse gekommen und ich kann mir nicht vorstellen, mal einen Hund einer anderen Rasse zu haben.

Gruß
Marla


» User #3482 schrieb:

Tobias hat folgendes geschrieben::
Dass die so genannten Kampfhunde nicht schwieriger sind, als andere Hunde weiß ich auch. Ich finde Staffis eigentlich nicht schlecht. Aber wegen der blöden Kampfhundesteuer denke ich, dass ich mir einen anderen Hund anschaffen sollte, zumal man von vielen leuten blöd angemacht wird. Aber ich hoffe, die Situation beesert sich nach der Zeit wieder.
Es wäre sowieso besser, wenn ich mir erst ein mal eine andere Rasse würde.
Kennt einer von euch Shiba Inu's?
Die find ich voll süss. Wäre das vielleicht ein guter hund für mich?


Hallo,

das mit dem Blöd angemacht werden, kann dir auch mit einer Französischen Bulldogge passieren icon_wink.gif , meiner wurde auch schon als Kampfschwein bezeichnet.
Das ist kein kampfhund, sondern Familienhund, anhänglich, verspielt und verschmust.Kurzhaar und auch was für Anfänger.Allerdings mit einer Grösse von 25-35 cm vielleicht nicht grad gross.ich habe ein Rüde und er hat grade mal 33 cm(ist ausgewachsen).Kannst ja mal in mein Persönliches Album schauen, vielleicht gefällt dir die Rasse ja.

Gruss und schönen Sonntag
Michaela


» User #-1 schrieb:

HAllo

Also auf keinen Fall ein Jagdhund. Außerdem ein Hund der cool aussieht?! Jeder Hund sieht auf seine Art und Weise "cool" aus. Aber ich weiß, was du meinst. Da du ja Anfänger bist, würde ich dir evtl. einen Stffordshire-Terrier empfehlen. Aber da muss ich gleich dazu sagen, dass du für diesen Hund eine Genehmigung brauchst, den Wesenstest machen musst und höhere Hundesteuren zahlen musst. Gerade bei den Listenhunden wird man viel Geld los! Oder welche Hunde ich persönlich auch gut für Anfänger finde sind folgende:
Deutscher Schäferhund
Dobermann
Boxer
Shar Pei (chinesischer Faltenhund)
Hovawart
Rhodesian Ridgeback
Einige davon sind bestimmt eher was für erfahrenere Hudnehalter, aber alle sind nicht sehr Pflegebedürftig, was das Fell betrifft und mit einer konsequenten Erziehung z.B. mit HIlfe einer Hundeschule, klappt auch das Leben mit einem Dobermann.

Natürlich braucht jeder Hund genug Bewegung und eine anständige Erziehung, um nicht als aggressiver Hund zu gelten. Außerdem musst du dich gerade bei größeren Hunden daran gewöhnen, dass oft Menschen deinen Hund als Kampfhund bezeichenen werden und verlangen "diese BEstie" einschläfern zu lassen. Aber du kannst diesen Leuten ja das Gegenteil beweisen, indem du denen dann einen treuen und liebenswerten Vertreter dieser Rasse vorstellst.


» User #-1 schrieb:

Shiba Inus kann man mit Huskys vergleichen. Im Winter bekommen sie häufig ein dickes Unterfell, was natürlich viel Pflege verlangt. Gerade zum Sommer hin, wenn die Unterwolle nicht mehr benötigt wird, fliegen fleißig die HAare.


» User #9177 schrieb:

Ueberlegen solltest du dir auch ob du dem Bewegungs- und Beschäftigungsdrang eines Hundes gerecht werden kannst. Davon hängt ja auch viel ab ob er "pflegeleicht" sein wird oder nicht. Ein Hund, der nur wenig rauskommt, wird viel Unsinn machen im Haus, das liegt zwar dann nicht an der Rasse. Um ausgeglichen zu sein braucht ein Hund halt viel Bewegung und Beschäftigung, die einen mehr, die anderen weniger.
Sehr wachsame Hunde finde ich für Anfänger nicht geeignet, weil man diesen Hunden in besonderem Masse
sicher gegenüberstehen soll. Da muss die Rangordnung unmissverständlich klar sein.Und wenn man keine Erfahrung hat, probiert man erst mal dies, dann das und so weiter. Das ist Gift für das Hundeverhalten. Rottis, z.B. sind in meinen Augen wirklich suuuper gute Hunde vom Wesen her. Besser geht's doch fast nicht. Aaaaber! Wegen ihrer ausgeprägten Wachsamkeit und Bereitschaft seine heiss geliebten Menschen bis auf's äusserste zu verteidigen, ist es halt unheimlich wichtig dass die Rangordnung stimmt. D.h. ER, der charakterstarke Rotti, muss gaanz unten sein im Rang. Nie darf ER entscheiden wer ins Haus kommt oder nicht. Und da gäbe es noch vieles zu erzählen. Wenn man einem solchen wirklich guten Hund aber zögernd und unsicher gegenüber steht, na, da kann man als Hundebesitzer viel Schlimmes anstellen. Und dann hat der Hund nicht die geringste Schuld dran. Also, gut informieren und ja nicht zögern professionnelle Hilfe hinzuzuziehen. Das ist keine Schande, ganz im Gegenteil.


» User #8808 schrieb:

hi an alle icon_smile.gif
Ich würde das "Problem" mal ganz anders angehen: was könnt ihr denn dem Hund bieten? Habt ihr Garten, Auslaufgebiet in der Nähe oder "nur" Wohnung in der Stadt? In welchem Stockwerk wohnt ihr (z.B. wegen Stubenreinheit, mein Beardie ist jetzt 15 Wo., wiegt ca. 11-12kg und mir reicht es, ihn ein Stockwerk rauf- und runterzutragen...)? Wieviel Zeit habt ihr für den Hund - kann es ruhig ein lauffreudiger sein? etc...
Ob ein Hund leicht zu zu halten ist, liegt wirklich am jeweiligen Hund selbst, nicht zu 100% an der Rasse... Letztendlich holt du dir mit jedem Welpen ein "Überraschungsei" icon_wink.gif
Deshalb ist ein Tierheimhund schon ne Überlegung wert. Wenn aber deine Eltern nicht einverstanden sind, gibt es bei manchen Rassen sowas wie "Hunde in Not". Hier werden Rassehunde vermittelt, die die Besitzer aus irgendeinem Grund nicht mehr halten können. Vielleicht kannst du mal in der Richtung forschen.
Wir haben uns nur deshalb für einen Welpen entschieden, weil ich derzeit viel von zu hause aus arbeiten kann und deshalb für den Kleinen da bin.

Viele Grüsse!

Sissi


» User #4762 schrieb:

Hallo!
Ich halte es für problematisch jemanden einen Straßenhundi als Anfängerhund vorzuschlagen.
Anfänger, waren wir alle mal und wenn der Wunsch zu einem Hund da ist, würde ich mich sehr zurückhalten, was diese Tipps angeht.
Hier zäumt man irgendwo das Pferd von hinten auf.
Sissi trifft da schon eher den Nerv der Zeit.
Warum?
Der Hund muss in die Vorstellungen und in das Leben des Betreffenden passen.
Es gibt viele, viele tolle Hunde und doch gibt es nicht den ultimativen Anfängerhund!
Jeder Mischling, jede Rasse hat ihre Vor- aber auch NACHTEILE!
Hier hilft nur eins:
Sich die Frage stellen: Was will ich? Wie passt dieser Hund in unser Leben?
Und dann Informationen über die Auswahl treffen bis der ARZT kommt.
Einen Straßenhund aus Spanien einen Anfänger zu empfehlen halte ich nicht für sinnvoll.
Diese Hunde haben nur negative Erfahrungen gemacht, wie sie diese verarbeitet haben und wie sie diese umsetzen, kann keiner sagen.
Liebe Grüße Michi


» User #1995 schrieb:

Vorabinformationen wären da angebracht.

Wie erziehe ich einen Hund.
Wie sollte eine ausgewogene Ernährung sein.
Wieviel Zeit kann ich am Tag aufwenden, um erst einmal einen Welpen zu betreuen, der mich am Anfang rund um die Uhr braucht. Schon allein wegen der Bindung.
Was will ich mit dem Hund machen.
Soll er eine Hundeschule besuchen, das ich und der Hund eine Einheit werden.
Will ich mit dem Hund Sport betreiben, Agility, Obedience, THS.
Kann der Hund im Haus, bei seinem Rudel wohnen.
Habe ich genug Zeit, neben Schule später Beruf/Ausbildung, um mich sinnvoll mit dem Hund zu beschäftigen.
Könnte sich Jemand dauerhaft, falls Krankenhaus, Kur, oder der Gleichen auf dich zu kommt, um den Hund über mehrere Wochen kümmern.

Mach am besten eine Pro und Kontra Liste. Hast du mehr negative Dinge auf deiner Liste stehen, dann würde ich lieber noch etwas warten.


» User #7451 schrieb:

tja, ob Tobias jetzt wohl schon einen Hund hat?
Seine Frage stammt vom 24. Februar 2003. ... .


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