Haustiere

Nervige Hundehasser - Teil 2

» User #8250 schrieb:

Etwas spät vielleicht, aber ich will auch was sageeennn.

Ich wohne in der Türkei. Hier sind Hunde nix wert, Straßenköter werden durch regelmäßiges Auslegen von Gift auf Gehwegen u.ä. "ausgerottet".

Ich habe IMMER eine Ka.c.ki-Tüte dabei. Mein Hund ist sauber, sein Fell glänzt in vielen Farben, deutsche Touristen bleiben manchmal auf der Straße stehen und sagen.."warte mal eben, ich will mir den schönen Dobermann mal kurz ansehen..".

99,8% aller Türken haben eine Heidenangst vor Hunden.

Hundesteuer 0, Tierarzt-Versorgung nahezu perfekt. Kundschaft des TA: Fast nur Europäer. Deutsche ältere Damen haben hier so ne Art Hundeheim eröffnet, schon vor Jahren, um "Straßenkötern" und mißhandelten Hunden eine Mahlzeit geben zu können.

Finanzieren es selbst und durch Spenden.

Wenn ich durch die Stadt gehe (IMMER mit Leine), wechseln die Menschen die Straßenseite. Bin ich nicht stolz drauf, aber ist mir relativ egal. Ich muß meinen Hund erziehen, nicht die Menschen. Auf jeden Fall wird bei mir NIE eingebrochen, da bin ich mir sicher...

Leute ich trete auch nicht gerne in Ka..cki, wer macht das schon?

Also machts doch einfach weg, im Klo spülen wir doch auch, oder...?


» User #8250 schrieb:

Etwas spät vielleicht, aber ich will auch was sageeennn.

Ich wohne in der Türkei. Hier sind Hunde nix wert, Straßenköter werden durch regelmäßiges Auslegen von Gift auf Gehwegen u.ä. "ausgerottet".

Ich habe IMMER eine Ka.c.ki-Tüte dabei. Mein Hund ist sauber, sein Fell glänzt in vielen Farben, deutsche Touristen bleiben manchmal auf der Straße stehen und sagen.."warte mal eben, ich will mir den schönen Dobermann mal kurz ansehen..".

99,8% aller Türken haben eine Heidenangst vor Hunden.

Hundesteuer 0, Tierarzt-Versorgung nahezu perfekt. Kundschaft des TA: Fast nur Europäer. Deutsche ältere Damen haben hier so ne Art Hundeheim eröffnet, schon vor Jahren, um "Straßenkötern" und mißhandelten Hunden eine Mahlzeit geben zu können.

Finanzieren es selbst und durch Spenden.

Wenn ich durch die Stadt gehe (IMMER mit Leine), wechseln die Menschen die Straßenseite. Bin ich nicht stolz drauf, aber ist mir relativ egal. Ich muß meinen Hund erziehen, nicht die Menschen. Auf jeden Fall wird bei mir NIE eingebrochen, da bin ich mir sicher...

Leute ich trete auch nicht gerne in Ka..cki, wer macht das schon?

Also machts doch einfach weg, im Klo spülen wir doch auch, oder...?


» User #7371 schrieb:

Die Lieben Hundehasser...

Geh ich letztens mit meinem 4 1/2 Monate alten Malinois-DSH Mix auf der Hauptstrasse spazieren mit dem Ziel, ihn daran zu gewöhnen dass er nicht jeden den er trifft anbellen oder begrüssen kann.
Geht ne Muddi mit ihrem 5-jährigen Kind hinter mir, Hund will nen Passanten anspringen, ich bleib stehen, lass den Hund neben mir sitzen und das kleine Kind trampelt dem Hund voll auf den Schwanz.
Wäre er grösser gewesen, er hätt wohl nach dem Kind geschnappt, aber in diesem Fall hat er aufgejault und sich hinter mir versteckt, und die Mutter stapft gemütlich weiter mit ihrem Kind und mault "Ja können sie ihre Erziehungsmaßnahmen nicht wo anders machen?".
Ich mir auf die Lippe gebissen, geguckt ob Hund in Ordnung ist, und meinen Weg fortgesetzt. Wie es der Zufall so will stand ebenjene Frau mit Kind in meiner Stammtrafik, und als der Hund das Kind entdeckt stellt er alle Haare auf und beginnt zu bellen.
Die Mutter fährt herum, hebt ihr Kind hoch und keift mich an "Erziehen sie gefälligst ihren Köter!"
Ich daraufhin lächelnd "Also was jetzt? Grad vorher wollten sie doch dass ich den Hund NICHT daran gewöhne, dass er niemanden anfahren darf..."

Sorry, aber für solche Schlaumeier hab ich echt kein Verständnis mehr.


» User #1995 schrieb:

Ich denke das es daran liegt den Kindern auf dieser Welt keine Haustiere zu erlauben.
Gerade heute hatte ich eine schöne Unterhaltung mit meinem Kinderarzt.


Tiere und Kinder gehören einfach zusammen. Die Kids lernen den Umgang und die Verantwortung, können bald gut einschätzen wie und was die Tiere wollen.
Aber der Konsum verhindert die Tier,bzw. Hundehaltung.
Alles ist nur darauf ausgerichtet Geld zu scheffeln, weil man 2-3 mal im Jahr in den Urlaub will. Jedes Jahr ein Auto vor der Tür stehen soll und der Lebensstandart ja nicht geringer werden sollte.

Wundern tut es mich schon lange nicht mehr, das wir so viele Hundehasser hier haben.

Niemand von denen setzt sich mit den Tieren auseinander.
Selbst manche Leute nicht, die einen Hund halten, weil es ja so "schick" ist.
Erziehung? Gleich null, der Hund läuft so nebenbei. Genau wie die Kinder.
Die erziehen sich schon selber.

Aber wehe wenn der Hund mal schnappt oder knurrt. Dann wird das arme Tier gleich abgeschoben. Es ist ja sowas von böswillig. *kopfschüttel*

Wenn man sich schon überlegt einen Hund zu halten, dann sollte ich auch die Konsequenzen kennen.
Kinder im Haushalt bedeutet, das sie den Umgang richtig erlernen sollten.
Auch ein Hund hat ein Recht auf Ruhe, da hat ein Kind die Finger von zu lassen.

Meine Enkel sind jetzt 4 und 6 Monate alt. Schon jetzt kann man langsam anfangen nein zu sagen, wenn der Hund vor mir sitzt, das Enkelchen auf dem Schoß und Kind will am Fell ziehen.
Allerdings hab ich einen schlauen Hund. Nach 3maligem ziehen am Fell, macht er jetzt einen Bogen oder hält genügend Abstand.
Wenn die Beiden erst mal laufen können, wird es so richtig stressig. Aber sie müssen lernen, das ein Hund ein Lebewesen aus Fleisch und Blut ist und er nicht gern am Fell gezogen werden will.

Genau da kann man ansetzen und den Kindern beibringen was richtig und was falsch ist. Nur so werden sie ihr Verhalten als erwachsene Personn den Tieren entgegen bringen und ich hoffe doch mal zum Guten.


» User #7371 schrieb:

Oh-mann.
Ich bin mega angekotzt, sag ich euch.

Da steht man völlig unschuldig vorm Billa und wartet auf einkäufer nummer 2 (Hund hälts noch nicht allein vorm Geschäft aus)... und ein Rudel türkischer Touristen (7 Kerle, 1 Dame) kommen daher.
Der Sprecher sieht mich an, sein Begleiter flucht irgendwas auf Türkisch, der Sprecher der illustren Truppe meint "Mein Freund mag deinen Hund nicht".. Gut, bleib ich erst mal höflich und zucke die Schultern. Er meint "Bist du mit deinem Freund da?" Ich nicke, denn der kauft ja gerade ein.
Der Kerl darauf hin "Und wenn er wieder kommt, treibt ers mit dir und deiner Töle, nicht?"

Ehm ja. Schock!


» User #4846 schrieb:

Da muß ich doch auch meinen Senf dazu geben:
Ich hab eigentlich auch mehr Probleme mit anderen Hundebesitzern als mit Nicht-Hundebesitzern.
Allerdings versuche ich auch Rücksicht zu nehmen.
Niemals lasse ich meine Hunde auf entgegenkommende Spaziergänger, Jogger etc. einfach zu laufen. Sie werden immer herbeigerufen und müssen bei mir bleiben, bis die Personen vorbei sind.
Was das An- bzw. Ableinen betrifft ist bei uns überall Leinenpflicht, sogar im Wald und auf Wiesen. Da kann ich mich leider nicht daran halten. Da werden die Hunde und ich einfach wahnsinnig!
In Parks, Kinderspielplätzen oder auch in der Stadt gehört ein Hund aber einfach an die Leine.
Und natürlich gehört darauf geachtet, daß ein Hund nicht auf Gehwege etc. kotet, aber wenn er in Wald oder Gestrüpp macht, räume ich das nicht weg.

Mein Probleme sind, wie schon erwähnt, eher die anderen Hundebesitzer.
Meine Hündin, die anderen Hunden in erster Linie aus dem Weg geht, ist in letzter Zeit mehrmals gebissen worden.
Sie hat schon ganz zerfetzte Ohren und bei der letzten Rauferei hab ich mir einen Finger gebrochen, als ich versuchte den riesen Hund von ihr runter zu zerren.
Im Gegensatz zu vielen anderen, muß ich echt sagen, daß ich mit den Besitzern großer Hunde eher Probleme habe.
Bin ich nur mit meiner Hündin unterwegs (mittelgroß und zierlich), ist es den Hundebesitzern völlig egal, ob ich sie an der Leine hab oder nicht. Die lassen ihre Hunde einfach auf uns zuschießen. Aber wehe ich hab unsern Rottweiler dabei! Da leint jeder seinen Hund an, wenn er uns von weiten sieht. Obwohl ich weiß, daß die Leute das auf Grund eines Vorurteils tun ("Rottweiler sind böse"), ist es mir sehr recht. Ich hab genug von grantigen Hündinnen, die irgendwie schlecht sozialisiert sind. Meine Hunde lasse ich nur mehr mit Hunden zusammen, mit deren Besitzer ich vorher gesprochen habe. Deswegen werden meine Hunde immer angeleint, wenn ich von weitem andere Hunde sehe, und ich lasse sie niemals um Kurven schießen, wenn ich nicht sehe, was dahinter daherkommt. Und ich gehe schon auf Konfrontation, wenn andere ihre Hunde nicht anleinen, obwohl sie sehen, daß ich meine anleine.
tja, soweit...Gruß, Leonie


» User #8635 schrieb:

Das Problem mit "Oh ein großer, schwarzer Hund" kenne ich. Ich ernte regelmäßig böse Blicke, wenn ich mit unserer Doberfrau spazieren gehe.Alte Damen die hinter mir her schimpfen,wie man so eine Bestie auf die Strasse lassen kann. Meine Motte hat mehr Angst vor denen! Aber es ist echt typisch. Kleine Hunde dürfen selbstverständlich ohne Leine laufen.Wehe ich mach meine mal von der Leine.Sie hört eigentlich recht gut und bleibt schön neben mir.Macht sogar große Bögen um fremde Leute und Hunde.Und wenn uns jemand entgegenkommt den wir nicht kennen geht es nur kurz "klick" und die Leine ist dran.Ich weiß nciht was die Menschen für Probleme mit großen Hunden haben und ich kann auch Hundebesitzer nicht verstehen, die ihre Wuffels auf fremde Hunde oder Spaziergänger laufen lassen. Man darf nie vergessen, das es tatsächlich Menschen gibt, die Angst vor Tieren allgemein haben.
Liebe Grüße
Ani


» User #6492 schrieb:

Hallo,
wenn wir mit Gina spazieren gehen und es kommen uns Leute mit oder ohne Hund entgegen rufe ich sie auch sofort zu uns und sie wird angeleint. Wir wohnen sehr ländlich und gehen mit Gina so gut wie nie in die Stadt und wenn würde ich vorher mit ihr ne Runde drehen, damit sie ihr Geschäft schon erledigt hat und sollte es dann doch vorkommen das sie auf den Bürgersteig kackselt mache ich es auf jeden Fall weg. Wir haben das Problem das die Leute meinen "Oh, ist der aber süß" und wollen Gina gleich betatschen,beugen sich über sie und da steht Gina gar nicht drauf und kläfft dann los. Die erschrecken sich dann und es kommen dann blöde Kommentare. Ich sage dann ganz nett, das man auch nicht einfach einen fremden Hund anpackt, sondern erst ein mal fragen sollte. Damit bin ich bis jetzt ganz gut gefahren.
LG Nanny


» User #8228 schrieb:

Hallo ihr,
@ Duke:
also Du hast ja gesagt das man was die Kampfhunde betrifft, erstmal bei den Haltern anfangen muss. Diese meinung teile ich nicht, da dies nichts mehr nützen würde. Bei vielen der " Kampfhunderassen" wie zum beispiel den Pitt Bulls ist die Agression schon so extrem herausgezüchtet, das man die garnicht mehr rauskriegen kann. Es kann jahrelang gutgehen, aber früher oder später drehen die durch. versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin weder eine Hundehasserin noch habe ich etwas gene " Kampfhunde". Ich denke nur, das wenn man sich einen Pitt Bull anschafft, muss man sich im klaren darüber sein, das er nicht gerade ein Familienhund ist wie zum beispiel ein Neufundländer und dann halt auch dementsprechend handeln.
Ich bin zwar aus dem Katzenforum, aber Hunde liebe ich genauso icon_surprised.gif

MfG Jessi555


» User #4762 schrieb:

Hallo!
Aggression! Falsch gelenkte Hunde! Kampfhunde! Die Bestie in Schwarz! Große Hunde, kleine Hunde!
Tja, in einer Sache muss ich Dir Recht geben, wir haben ganze Arbeit geleistet. Wir haben es zugelassen, dass unterbelichtete Personen sich an Rassen versuchen konnten, die sowieso schon eine niedrige Reizschwelle aufweisen können.
Und jetzt sehen wir diese Rassen und uns läuft ein kalter Schauer über den Rücken. Und ich frag mich WARUM?
Ein Hund einer bestimmten Rasse rastet, aus Gründen die man nicht im 1. Augenblick sieht, aus und PENG es waren alle Hunde dieser Rasse!
Warum wird ein Hund aggressiv? Weil er eines Tages aufsteht, ihm das Futter nicht schmeckt und er der Meinung ist, Frauchen jetzt mal maßnehmen zu müssen?
Tickt ein Hund aus, ist im Vorfeld schon einiges schiefgegangen! Die Rangordnung ist nicht klar! Es wurden Vorzeichen übersehen und nicht dagegen gelenkt. Oder es liegen gesundheitliche Gründe vor.
Es ist doch auch eigentlich klar und eindeutig, dass jeder Rüde zum Alpharüden aufsteigen will. Liegt doch in seiner Natur. Er testen uns Menschen immer wieder, ob wir dies zulassen. Der eine sehr deutlich, der andere etwas passiver. Ich als Mensch muss handeln, muss jeden Tag meinen Hund zeigen, Du bist in der Rangordnung DA und ich stehe über Dir! Fängt bei einem kleinen Befehl wie Fuss an und hört bei AUS auf.
Nein, nicht der Hund ist Schuld, dass er auf andere Tiere oder Menschen aggressiv reagiert, der Mensch ist und bleibt die Schlüsselfigur. Der Hund ist ein Spiegelbild unserer Erziehung. Erziehung sein ganzes Leben lang, denn sein ganzes Leben wird er nach oben wollen.
Nein, bei mir geht es auch nicht einfach so! Duke hatte sich verändert und ich konnte es mir nicht erklären. Ein Hundetrainer und ich wissen jetzt was los war. Eine Kleinigkeit nur, die aber durchaus ausbaufähig ist. Wir arbeiten daran und es wird jeden Tag besser. Ich habe meine Vorstellung von meinen Hund im Kopf, was er darf und was er nicht darf und dies behalte ich bei, egal wieviel Arbeit es kosten wird. Nicht, weil ich den perfekten Hund haben will - wie schrieb jemand aus diesem Forum? - ach ja Kadavergehorsam- nein den will ich auch nicht. Aber ich will das mein Hund unauffällig durch sein Leben geht. Er braucht nicht wie Klebeband beim Befehl Sitz an meiner linken Seite zu hängen, aber er soll sitzen. Mir ist es egal, ob seine Schnauze zu mir zeigt oder er ca. 30 cm von mir weg sitzt. Das ist mir Banane, aber das er den Befehl durchführt, ist für mich wichtig. Er braucht auch nicht jedesmal sich hinzusetzten, wenn ich stehen bleibe, er darf auch stehen bleiben. Aber andere Hunde, Katzen, Kinder und Erwachsene hat er gefälligst nicht zu belästigen. Nur, wenn der Gegenüber dies wünscht. Oder, wenn der Gegenüber der Meinung ist, er müsse hier unbefugt rein, mir und meinen Kinder was tun. Dann darf Duke richtig zu beißen!
Aber den Unterschied muss er lernen, denn der Briefträger will ja nichts von uns, der bringt ja was. Meistens Rechnungen icon_biggrin.gif!
Es sind alle großartige Hunde, nur manche haben das Pech an unterbelichtete Menschen geraten zu sein, die es einfach nur toll finden, wenn ihr Hund alles niedermäht, was ihn vor die Schnauze kommt. Hat absolut nichts mit der Rasse zu tun. Weißt Du, wie oft ich von kleinen Rassen genervt werde? Und die sogenannten aggressiven Hunde, gehen vorbildlich an uns vorbei und zwinkern nicht einmal in unsere Richtung.
Es ist nie zu spät, um sich für etwas einzusetzen und wenigsten zu versuchen, etwas zum Guten zu richten. Bedauerlicher Weise muss ich Dir in einen Punkt Recht geben, es soll ja wirklich Hunde geben, die nicht mehr zu korrigieren sind. Da blutet mir das Herz doch sehr, weil ich es sehr bedaure, dass sie in die falsche Hände geraten sind und nie erfahren werden, wie das so ist, ein Leben als ganz normaler Hund. Mit Familie und ohne Aggressionstraining.
Tja, an alle, die vor Hunden Angst haben und an alle, die immer noch der Meinung sind, alles was bellt, beißt auch! Seit etwas toleranter, informiert Euch nach allen Seiten und hüpft nicht gleich wieder auf die nächste Straßenseite, wenn Pitt und Co. vorbei kommen. Öffnet nich nur Eure Augen, sondern 2005 auch mal Eurer Herz! Nur, weil Euch irgendwas unheimlich vorkommt, muss es nicht unheimlich sein.
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Jahr 2005 - möge es ein Jahr mit mehr Toleranz und Verständnis werden.
Eure Michi


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